Über die Metalogik und das „Warum?“
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Über die neue Mistringenz und das Menschenbild
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
30. Juli 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
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↓ Über die Natur des Menschen
2020073001 Über die Metalogik und das „Warum?“.pages
Der Metalogik zufolge gibt es höchstwahrscheinlich auf die Frage „Warum ist …? keine ausreichend gültige Antwort, wenn sie nur eine Ursache für eine Wirkung oder nur eine Wirkung für eine Ursache benennt.
- Anders ausgedrückt, ist eine Ursache oder Wirkung erst dann richtig erkannt und benannt, wenn man durch dessen Beschreibung und Erklärung zur Handlungsfähigkeit und Einflussnahme gelangt und die Antwort auf ein Warum? nicht zu einem Stopp führt.
Der allgemeinen Logik folgend denkt der Mensch in Kausalität und so richtet er bei Problemstellungen seine Aufmerksamkeit meist auf die Ursache oder die Wirkung, um diese direkt zu stoppen oder zu verändern und setzt diesen meist neue Ursachen oder Wirkungen entgegen und scheitert oder verkompliziert den Zustand noch mehr.
- Neben Ursache und Wirkung als zwei Faktoren bildet die Einflussnahme auf sie den dritten Faktor, sowie daß dies überhaupt zur Realität oder zur Existenz gelangen konnte den vierten Faktor.
- Somit fehlt der Kausalität in deren Erklärung aus Ursache und Wirkung oft die Angabe der Einflussnahme und die Ursache der Kausalität an sich.
Wesentlicher Indikator der bisher verwendeten allgemeinen Logiken ist die Benennung einer einzigen Ursache, wie auch einer einzigen Wirkung.
- Wenn eine Ursache durch die Metalogik bestimmt wurde, so ist diese Ursache ein variabler Faktor eines Phänomens, dem drei weitere ursächliche variable Faktoren zugeordnet wurden oder werden können, wodurch die Ursache eines Phänomens der Metalogik folgend mindestens vierfältig ist.
- Aus allen vier variablen Faktoren, die reziprok zueinander stehen, ergibt sich ein Bezugssystem und erwirkt sich eine Gesamtursache, die sich räumlich als Phänomen manifestiert und als solche zugleich eine Gesamtwirkung bewirkt und selbst eine ist.
- Jeder Gesamtursache oder Gesamtwirkung liegen somit vier variable Faktoren als Bezugssystem zugrunde.
- Durch diesen Mechanismus erhöht sich die Gültigkeit einer Ursache mindestens um das vierfache, gegenüber jeder jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte benannten Ursache und damit deren Güte an Wahrheit ebenso um das vierfache.
Die zuvor auf Basis der allgemeinen Logik benannten Ursachen undoder Wirkungen sind nicht einfach als falsch oder unwaar zu betrachten, sondern als zu schwach in der Wirklichkeitsgüte und daher unzureichend für die Bestimmung einer Problemstellung und haben daher auch mindesten eine vierfach höhere Wahrscheinlichkeit fehlerhaft zu sein.
- Eine nach der allgemeinen Logik entwickelte Lösung für eine Problemstellung hat somit nur eine Wahrheitswahrscheinlichkeit von 25% zu einer Verbesserung eines Daseinzustandes beizutragen, oder erzeugt mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% neue Probleme durch die Lösung an gleicher undoder anderer Stelle.
Auf Grund der Schwächen der allgemeinen Logik führen Lösungsansätze in Bezug auf die Problemstellungen des Menschen meist zu neuen Phänomenen und infolge zu einem schlechten Menschenbild und auch schlechten Meinung über diejenigen, die zur Lösung beitrugen.
- Jemand der im Hinblick auf eine Lösung versagte wird meist Inkompetenz und jemand der etwas schlechtes bewirkte, andere Nachteile oder Verluste herbeiführte, schlechte Absichten vorgeworfen.
- Selbst wenn dem so ist, so begründen sich diese ebenfalls wieder auf die in Anwendung befindliche allgemeine Logik und müssen nicht ursächlich in Inkompetenz oder schlechten Absichten liegen.
- In der allgemeinen Logik denkend, werden Menschen gegenüber anderen Menschen sehr schnell persönlich und verlieren dadurch den Blick für das Wesentliche und vergehen sich in Streit bis hin zu Kriegen, obwohl sie dabei nie zu den dafür ursächlichen Problemstellungen vorgedrungen sind, da es lediglich ihrer verwendeten Logik und nicht ihrer Natur als Mensch entspringt.
Da die Vielfalt fragwürdiger, schlechter, unzureichender Menschenbilder so umfangreich ist, verzichte Ich darauf diese im Einzelnen aufzuzeigen.
- Wer ein paar davon nachlesen will kann sich anhand z.B. des alten Testament, der Evolutionslehre Darwins, oder der Psychologie wie auch Soziologie ein Bild darüber verschaffen, die deren Menschenbilder an sich weltweit die meiste Verbreitung fanden und womöglich auch dem Leser bekannt sind.
Die meisten Menschen können sich ihr eigenes Menschenbild Bewußt machen, in dem sie jeweils der allgemeinen Logik folgend, die guten und schlechten Eigenschaften als ihre eigene individuelle Liste erstellen und es ist auch sehr ratsam, solch eine Liste erstellt zu haben, um diese mit den hier aufgezeigtem neuen Menschenbild zu vergleichen.
- Die Menschenbilder anderer Lehren sind von weit weniger Bedeutung, als das Menschenbild, daß man in sich selbst trägt und dieses könnte durchaus sehr von der Lehre abweichen, der man meint im Leben zu folgen, da der Mensch, wie später aufgezeigt wird, eine Persönlichkeit vortäuscht.
- Wenn man das Gute und Schlechte am Menschen erkannt hat und sich dann dem zuwendet, wie man darauf Einfluss nehmen und deren Ursachen erkennen kann, jedoch nicht der Kausalität sondern auf der Basis einer Metalogik und damit multidimensionalen Logik operiert, wird man zu einem neuem besseren Menschenbild gelangen.
- Da der Mensch in der allgemeinen Logik denkend erzogen und ausgebildet wird, somit in der Denkweise auf gut/böse konditioniert ist, wird ihm die Fehlerhaftigkeit der Logik nicht Bewußt und bemerkt deren Fehlerhaftigkeit nur in deren Anwendung, kommt jedoch nicht zu dem Schluss, daß es grundlegend an der Logik selbst liegt, auf deren Grundlage sein Denken erfolgt.
- Im Verlauf der Menschheitsgeschichte und Wissenschaftsgeschichte sind viele Arten an Logiken entwickelt worden, wobei es jedoch niemals zu einer grundlegenden Veränderung der Denkmuster kam.
Die Metalogik ist Ausblick auf ein besseres Leben, einer vielversprechenden Zukunft und die Erneuerung des Denkens, Handelns, Verhaltens und damit des Lebens und Daseins an sich.
- Der Mensch denkt unBewußt auf natürliche Weise mit einer Annäherungslogik , die zugleich eine Eindruckslogik oder Empfindungslogik ist.
- Er schaut und denk dabei von richtiger zu falscher gewichtend, achtet dabei unBewußt bis Bewußt auf mindestens vier und mehr Qualitäten und die Wissenschaften Bewußt in einer zweiwertigen Logik von richtig und falsch von meist nur zwei bis drei Qualitäten.
- Die Wissenschaften gelangen so zu falschen Ursachen oder Ursachen zu geringer Wirklichkeitsgüte und zu einem falschen Menschenbild.
- Mit der Metalogik habe Ich eine multidimensionale räumliche Logik entwickelt oder wiederentdeckt, sie rehabilitiert, mit der man die Gültigkeit von Ursachen und Wirkungen vervielfachen wird.
Alle bisherigen Aussagen, Feststellungen, Weisheiten, physikalischen Gesetze, Grundsätze, Axiome, Formeln etc., die als Ursache oder Wirkung der wissenschaftlichen Kausalität und der allgemeinen Logik folgend einen einzigen Grund ermitteln, bestimmen oder benennen haben daher eine maximale Wahrscheinlichkeit an Tatsächlichkeit ihrer Wahrheit, oder anders gesagt eine maximale Wirklichkeitsgüte von 25% und sind damit zu mangelhaft bis falsch, als daß sie fortan als solche ungeprüft fortbestehen dürfen.
- Wann immer jemand sagt, „Das ist der einzige Grund für....“ ist diese Bestimmung falsch, unzureichend, mangelhaft oder unvollständig und beruht auf einem Fehlschluss, unzureichender Erkenntnis, unzulänglicher Methodik.
- Dies gilt im Privaten, wie auch in allen anderen erdenklichen Bereichen des Lebens, Denkens, Handelns und Schaffens.
- Auf Grund unzureichender allgemeiner Logik, begrenztem Erkenntnisvermögen und mangelhafter Lösungsansätze befindet sich die Menschheit mindestens seit 5.000 Jahren auf einem Irrweg.
Schlüsselpositionen und Vorläufer der neuen multidimensionalen Metalogik nehmen die Indus-Valley Zivilisation, die Veden, alle Gelehrten und Lehren, die auf Basis der Trinität, eines Tetraeder wie auch Sterntetraeder aufbauen, soweit diese bis zur räumlichen Darstellungen in drei Dimensionen entsprechend der euklidischen Geometrie gelangten.
- Ein Bisterntetraeder habe Ich noch nicht in anderen Lehren entdeckt.
- Mit der euklidischen Geometrie als räumliches Bezugssystem zur Beschreibung von Flächen, Räumen und deren Inhalten der Realität verbinde Ich in Metalogik. 1.0zu einem Bezugsystem, in dem die euklidische Geometrie als primäre geometrische Logik enthalten ist und anhand der die Metalogik in ihren grundlegenden Formen beschrieben werden kann und setze alle anderen Logiken der Geometrie die als sekundäre nicht-euklidische Geometrie, die ebenfalls in der Metalogik enthalten sind, jedoch darin perspektivisch zeitliche und räumliche Beziehungen beschreiben und erklären, jedoch keinen Einfluss auf die Raumerzeugung ausüben.
- Dieser Hinweis auf euklidische Geometrie als primäre geometrische Logik und der nicht-euklidische Geometrie als sekundäre geometrische Logik ist für die Quantenphysiker von Bedeutung und wird im Verlauf der Ausarbeitung weiter begründet und erklärt.
- Für diejenigen, die mit diesen Begriffen nicht viel anfangen können sei gesagt, daß die euklidische Geometrie diejenige Geometrie ist, die man in der Schule erlernt und den menschlichen Erfahrungen in der Natur lebend entspricht und die nicht-euklidische Geometrie ein aus der Mathematik geborenes Konstrukt daß sich im Wesentlichen sich zur Berechnung von Perspektiven eignet und z.B. bei virtuell Reality wie z.B. in räumlichen Computerspielen für die Erzeugung von 3D-Effekten von Bedeutung ist.
- Die euklidische Geometrie ist die Geometrie der Realität und deren Logikpunkte finden ihren primären Bezug zur den Bezugssystemen der Metalogik in ihren Logikpunkten und sie treffen in der Realität in den sich manifestierten Realitätspunkten zusammen, während die Logikpunkte der Relativität entsprechend der Relativitätstheorie und erweiterten Relativitätstheorie dies nur scheinbar tun, da sie von der Perspektive des Betrachters als Bezugspunkt ausgehen und nicht von einem Hauptbezugspunkt in der Realität.
Frühere Lehren und deren Lehrinhalte, Schlussfolgerungen, Bestimmungen und Funktionsweisen sind mit der Metalogik als zu erneuern zu betrachten, da sie noch nicht die Logik und Systematik einer multidimensionalen Logik in ihren Faktoren erkannt oder auch versäumt haben sie als variable reziproke Faktoren unterschiedlicher Qualitäten zu bestimmen.
- Nikolaus von Kues hätte die neue multidimensionalen räumliche Logik als Metalogik bereits im 15. Jh. selbst vollständig entwerfen können und verwendete sie teilweise unBewußt bis Bewußt oder hat sie gar entwickelt, jedoch nicht veröffentlicht, wobei man sie in seinem Denken deutlich erkennen kann.
- Ohne das Studium der Schriften von Nikolaus von Kues, wie auch Ramon Llull hätte Ich sicherlich die neue Logik nicht in mir und meinem Denken erkannt und möglicherweise erneut entwickeln oder lediglich ausformulieren können.
- Überall dort, wo der Mensch wirklich etwas Funktionales, Nützliches und Gutes hervorgebracht hat, beruhte dies auf dieser dem Menschen zu eigen seiende natürlichen Logik - der Metalogik.
- Die Menschheit steht mit der nun formulierten Logik am Anbeginn eines neuen Zeitalters wahrhaftiger Wissenschaften, Menschlichkeit und Natürlichkeit in seinem Dasein und wird in die Lage versetzt für sich, andere und die Natur höhere Daseinzustände zu erreichen, zu verbessern und zu erhalten.
Wie zuvor in Bezug auf Geometrie und Raum bedingt die Metalogik daß jegliche Lehrmeinung hinterfragt und gegebenenfalls durch die Metalogik zu ändern ist und sich daher daraus ergeben kann, daß man sich plötzlich zu ihnen entgegengesetzt positioniert sieht.
- Soweit man seine Position in Wissen und Kenntnis entsprechend der Metalogik begründen kann, wartet man mit einer vierfach höherwertigen Gültigkeit auf, wie zuvor erklärt und dies kann auch darauf hinauslaufen, daß sich eine Lehrmeinung zu 100% bestätigt.
- Man muß also offen für Neues sein und dies erreicht man durch Interesse.
UnBewußt über sich selbst ist man zugleich Ursprung von Interesse und Desinteresse und gemäß der Metalogik gibt es zwei Weitere Faktoren, wie man diese reguliert und erzeugt.
- Schon einmal einen Moment erlebt, wie man sich fühlte, als jemand wirklich an dir selbstlos interessiert und nur für dich da waar und dir seine volle Aufmerksamkeit schenkte, die wirklich zuhörte - wie hast Du dich dabei geführt?
- Dieses Gefühl erwirkt man nur durch wahrhaftiges Interesse und kann ein vorgetäuschtes Interesse nicht bewirken, da Interesse selbst ein Gefühl ist und es als Emotion nur ausgestrahlt wird, wenn es sich in einem selbst manifestiert hat.
Das Desinteresse oder die Ignoranz gegenüber etwas entsteht aus dem eigenen Interesse für etwas, somit aus sich selbst entgegengesetzt heraus und richtet einem dadurch auf das aus, woran man interessiert ist und zugleich auch ablehnend gegenüber dem, was dem eigenen Interesse entgegengestellt zu sein scheint.
- So lehnt der Mensch auf Grund seiner Fixierung zur Verwirklichung eines Motivs, zum Erreichen eines Ziels oft auch nur vermeintliche Gegenanstrengungen oder Gegenabsichten ab, um seinem erhofften, ersehnten, erwarteten Gewinn , seinen Sieg , sein erhofftes Vergnügen bis hin zu Glück auch zu erlangen.
- Je größer der Einfluss und je mehr dieser als hinderlich bis gefährlich eingeschätzt oder auch nur empfunden wird, umso emotionaler fällt die menschliche Reaktion bis hin zum Affekt aus.
Wer sich reflektiert, wird anstelle unbedacht in einen Angriff überzugehen, sich seiner Motive und Ziele in deren Zielsetzung Bewußt wird und den Mangel daran und auch möglichen Mangel darin erkennt, wird einen besseren Weg finden die Situation zu lösen.
- Und ein möglicher Mangel darin könnte darin bestehen, sich für die Interessen anderer sich nicht wirklich zu interessieren und sie daher zu ignorieren und unBewußt zu übergehen, woraus sich der Konflikt erst ergab, mit dem man nun konfrontiert wird und zu bewältigen hat.
- Wer das Ausmaß an Konflikten eindämmen und dadurch mehr Erfolg haben will, der sollte sich selbst auf Interesse einstellen und sich auf Interesse halten.
- Interesse ist die Emotion der Öffnung für Andere und Anderes und bewirkt zugleich Zuneigung, Achtsamkeit und Wohlwollen.
- Wann immer man sich im Gemüt geschwächt empfindet, so ist die Bewußte Umschaltung auf Interesse, gefolgt von sich Bewußt auf Interesse zu halten, die Methode sich am Schopf zu fassen und sich selbst ohne Hilfe anderer aus dem Loch zu ziehen, in das man auf Grund irgendwelcher bereits zuvor bestandener Mängel hineingefallen ist.
- Somit ist das Interesse an den eigenen Mängeln, an den Mängeln anderer, Mängel an und in einer Situation oder in besonderen Umständen die erforderliche Emotion, um diese überhaupt zum Wohlergehen für sich selbst, andere und auch in Bezug auf die Natur erkennen, akzeptieren und lösen zu können.
Interesse ist die bedingte Emotion und Einstellung der Handlungsfähigkeit die zugleich aus sich selbst die Handlungsfähigkeit hervorbringt.
- Jeder kann sehr leicht beobachten, daß Desinteresse und Ignoranz zur Diskriminierung verleitet, daß Diskriminierung zur Dämonisierung und zur Kriminalisierung und diese zu Drang, Zwang und Gewalt mutieren.
- Wer selbst nicht durch Drang, Zwang oder Gewalt seine Motive und Zielsetzungen verwirklichen will, der muß sich selbst, andere und der Natur folgerichtig mit Interesse begegnen, auch wenn einem emotional danach überhaupt nicht ist.
Ein Höchstmaß an starkem Interesse an sich selbst, anderen und der Natur, würde einem höchstwahrscheinlich wie ein Engel erscheinen lassen, auch wenn dies dem Menschen auf Grund seiner Lebensumstände und seines Bewußtseinszutand her zu erreichen möglicherweise verschlossen bleibt.
- Schon ein etwasmehr Interesse kann schon Wunder bewirken und je stärker das Interesse wird, umso engelhafter wird man wohl werden.
- Interesse wirkt anziehend und erwirkt Empathie und Zuneigung.
- Desinteresse wirkt abstoßend und erwirkt Missbilligung und Abneigung.
- Der Bewußte Mensch auf wirklichem Interesse ist ohne Desinteresse, nur der unBewußte kann sein Interesse nicht so ausrichten, daß es rein von Desinteresse bleibt.
- Indikatoren für Interesse sind: Empathie, Respekt, Höflichkeit, Freundlichkeit, Achtsamkeit, Fragen, Zuhören, Verstehen, Bestätigung verstanden zu haben, das Gehörte mit eigenen Worten wiedergeben zu können etc. - ihr Ergebnis führt über weitere Schritte zur Harmonie und Übereinstimmung.
- Indikatoren für Interesse sind: Empathielosigkeit, Respektlosigkeit, Unhöflichkeit, Unfreundlichkeit, Unachtsamkeit, Sagen, nicht zuzuhören, Unverständnis, Bestätigung verlangen verstanden zu werden, das Gehörte mit eigenen Worten nicht wiedergeben zu können etc. - ihr Ergebnis führt über weitere Schritte zur Disharmonie und Nicht-Übereinstimmung.
- Somit ist ein hohes Bewußtsein Begleiter des Interesse, wodurch auch Achtsamkeit bewirkt wird.
Sich mit Interesse zu begegnen ist ein Schlüssel zum Erfolg jeder Art von Beziehung und dem Autor neuer Ideen als Überbringer neuer Nachrichten mit Interesse zu begegnen ist eine gute Voraussetzung diese Ausarbeitung zu verstehen und daraus in erster Linie für sich Vorteile zu ziehen, dann für seine Nächsten und es bis hin zur Natur auszuweiten.
- Es ist zumindest ein Versuch wert - oder?
- Un diesen Versuch kann jeder Leser in jedem Moment ausführen, wenn Ich als Autor eine Äußerung mache, die den eigenen Überzeugungen, Lehrmeinungen, Meinungen, Gewißheiten, Einstellungen, Kenntnissen etc. zuwiderläuft, ungenau, unglaublich, unglaubwürdig, unmöglich etc. erscheint.
Indikator für angewandter Metalogik ist das Vermögen mit wirklichem Interesse die Frage „Warum ist …?“ zu stellen und bei Nennung der Ursache als Antwort mit Interesse die vier Faktoren in deren Qualitäten benennen zu können, die ein Phänomen hervorbringen.
- Wenn jemand einem nur eine Ursache als einzige Ursache benennt, so bezieht er sich an sich darauf, daß ein Phänomen ihm Probleme bereitet.
- Würde er die vier Realitätspunkte kennen und sich in Bezug auf die Lösungspunkte eine klare Problemstellung herausgearbeitet haben, so könnte er mit der Benennung des Problems zugleich auch dessen Lösungsansatz formulieren und einen Lösungsweg aufzeigen, der dieses Phänomen so löst, daß eine Verbesserung eines Daseinzustandes dadurch bewirkt werden kann und bei korrekter Analyse auch bewirken wird.
Bei der Metalogik verändert sich somit die Funktion des Warum dahingehend, daß er nicht fixiert einseitig schaut, sondern vierfältig schaut und nach den drei Qualitäten als Faktoren einer Problemstellung schaut.
- Man schaut also auf Grund einer Wirkung und dann sieht man diese als Phänomen an und dann schaut man nach der Ursache indem man etwas findet, das vier Faktoren hat, die in der Lage waren die Wirkung zu erzeugen.
- Wenn nun ein Dominostein den anderen zu fall bringt, sind die hunderte von umfallenden Dominosteinen natürlich nicht für die Analyse interessant, jedoch insbesondere der erste Dominostein der zu Fall kam und dort greift die Metalogikanalyse an.
Der Schritt dem Warum? durch die Metalogik eine neue Bedeutung und Funktion zu geben ist für das Verständnis der Metalogik und der Entstehung des bisherigen und dem neuen Menschenbild wichtig, zu dem wir im nächsten Kapitel uns weiter annähern.
In den nachfolgenden Artikeln werde Ich nicht immer hingehen können und direkt die gesamte Beweiskette anhand der Logik zu präsentieren und sie öfter einfach benennen.
Da Ich bereits einen gewissen Vorsprung als Autor und Coach dem Leser gegenüber habe, ist es verständlich, wenn Ich mir meine vorangegangenen Erkenntnisse durch die Metalogik mir schon zu eigen geworden sind und Ich sie daher einfach so runterrasseln kann.
Im Verlauf der Ausarbeitungen und Hefte, wird darauf jeweils noch eingegangen, soweit und sobald dies erforderlich ist.
Wer sich die Zeit nehmen kann und Geduld hat, der wird alle meine Aussagen auch beobachten können, da sie mit der Metalogik auch immer ein Produkt der Bobachtung und damit der Erfahrbarkeit sind.
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- Frage…?
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