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Microsoft Copilot GPTs

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk


Gründet auf dem Werk „KI-Revolution“ Arnold Oberleiter
25. Oktober 2024 n. Chr. hrsg.  
AI mit Arnie
LLMs meistern
Closed-Source LLMs
Überarbeitung Liste Werke von Klaus Feldmann 
Abschrift
2. Dezember 2024 n. Chr. erst.  
16:16 Uhr Ausgabe 00
Ausgabe 00
veröffentlicht
geprüft
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🎓 Microsoft Copilot GPTs

📽️ 18 Microsoft Copilot GPTs (9:22)

Microsoft Copilot GPTs sind da, und die Dinger funktionieren relativ gut. Lasst uns in diesem Video ansehen, wie wir persönliche GPTs in Microsoft Copilot erstellen. Aktuell funktioniert das zumindest bei mir jetzt nur in der englischen Version, aber wir können mit der englischen Version auch Deutsch sprechen. Lasst uns einfach mal ansehen, wie das Ganze aussieht.

Wir sind hier jetzt natürlich im Copiloten, und ich bin hier im Pro-Abo. Ich glaube, im Gratis-Abo sind diese GPTs aktuell zumindest noch nicht verfügbar. Aber sobald du hier tatsächlich im Pro-Abo bist, siehst du schon, dass du wechseln kannst. Du hast natürlich noch immer diese Plugins. Ich denke, die werden mit der Zeit auch deaktiviert, tatsächlich ganz genauso wie in ChatGPT. Denn ChatGPT hat die Plugins aktuell deaktiviert. Aber nichtsdestotrotz gehen wir jetzt auf "Chats". Dann können wir natürlich all diese GPTs auswählen, das kennst du schon.

Aber was passiert, wenn wir auf "See All GPTs" klicken? Jetzt können wir nicht nur die Dinge verwenden, die Microsoft hier vorbereitet hat, wie zum Beispiel diesen Cooking-Assistenten oder den Designer. Nein, wir können mittlerweile auch selbst solche GPTs oder Copilot-GPTs klicken, indem wir auf diesen Link gehen. Wir werden jetzt weitergeleitet, und hier haben wir zwei verschiedene Möglichkeiten. Wir können einmal bei "Create" oder bei "Configure" arbeiten. Bei "Configure" können wir einfach nur die Dinge hochladen, ganz genauso wie in ChatGPT. Und bei "Create" funktioniert das Ganze gleich, eigentlich funktioniert es genau gleich wie in ChatGPT. Aber nichtsdestotrotz will ich hier trotzdem zeigen, wie das Ganze funktioniert. Also, erstmal muss man hier tatsächlich einfach nur sagen, was man machen will, und das können wir auch in Deutsch machen.

Ich will einen Fitness-GPT. Natürlich kann ich Ihnen dabei helfen, einen Fitness-GPT zu machen und so weiter. Danach fragt er mich einfach, wie der Name sein soll. Fitnessmeister, ich denke, der Name ist gut, der Name passt. Wir brauchen einfach nur hier mit Copilot sozusagen zu diskutieren, und wir bekommen danach andauernd Sachen vorgeschlagen.

Und Copilot wird uns einfach fragen, was der nächste Schritt ist. So füllt Copilot tatsächlich selbst alle Dinge aus. Also, der Name ist erfolgreich. Jetzt lass uns weitermachen: Was ist das Hauptziel? Das Hauptziel soll Trainingspläne sein, zum Beispiel, ich will Trainingspläne nur für den Bauch. Ja, ich weiß, das ist absolut nicht sinnvoll. Ich will hier nur ein ganz, ganz dummes Beispiel machen. Dieser GPT, auch wenn es nicht sinnvoll ist, soll ein Fitnesstrainer werden, der einfach nur Trainingspläne für den Bauch macht. Ich will einfache Übungen. Wir gehen mal davon aus, dass hier ein Anfänger startet, der nichts vom Training versteht und meinetwegen auch noch keine anspruchsvollen Übungen machen kann.

Dementsprechend geben wir hier Copilot ganz einfach Kontext. Du weißt natürlich vom Prompt Engineering, dass Kontext geben immer das Wichtigste ist. Und Copilot fragt uns hier selbst nach Content. Tatsächlich: Soll das Ding motivierend sein, humorvoll oder eher sachlich? Ich will, dass du mich dick nennst. Das motiviert mich. Vielleicht bin ich da etwas anders als andere Leute. Lass uns mal sehen, was Copilot dazu zu sagen hat, ob ihm das schon zu weit geht oder ob das für Copilot noch okay ist. Ich meine, "dick" ist doch auch nicht so ein schlimmes Wort. Ich bin gespannt, was wir hier als Antwort bekommen. Verstanden. Name: Fitnesstrainer. Also, scheinbar ist es hier alles okay für ihn. Er erstellt einen einfachen Trainingsplan für die Bauchmuskeln, kann Nutzer als "dick" bezeichnen, und ich kann jetzt natürlich auch auf Vorschau klicken. Danach können wir uns das Ganze ansehen.

Was ich jetzt aber noch mache, ist daß da, wir auch auf "Configure" gehen. Jetzt können können wir uns auf "Configure" ansehen, was in diesem GPT integriert ist. Der Name ist der Fitnessmeister. Hier die Beschreibung: Ein Fitnessexperte, der Fitness-Tipps und Übungen bietet. Hier haben wir jetzt natürlich auch die Instructions drinnen. Ich bin darauf ausgelegt, Fitness-Tipps und Übungen zu bieten. Ich soll spezielle Trainingspläne für Bauchmuskeln machen, gerade für Anfänger. Ernährungstipps soll er tatsächlich auch geben und Diätpläne, auch wenn ich das jetzt nicht konkret erwähnt habe. Ich sollte motivierend und unterstützend sein und Benutzer dazu ermutigen, ihre Fitnessziele zu erreichen. Ich kann Benutzer als "dick" bezeichnen, wenn sie das als Motivation empfinden. Ich sollte sicherstellen, dass die vorgeschlagenen Übungen sicher und geeignet für das Fitnesslevel des Benutzers sind. Alles zusammen macht hier Sinn. Danach sehen wir noch, dass der Upload Files, Web Browsing und DALL-E möglich ist.

Wenn wir hier DALL-E integrieren, dann könnte unser GPT natürlich auch Bilder erstellen. Ich denke nicht, dass das besonders sinnvoll ist.  Was wollen wir schon machen mit Bildern während unseres Fitness-Trainings? Also, die Bilder lassen wir erstmal weg. Das machen wir oder deaktivieren wir.

Und jetzt haben wir noch das "Knowledge". Hier könnten wir tatsächlich Dinge hochladen, indem wir einfach nur "Upload Files" klicken. Das heißt, wir könnten hier schon komplette Trainingspläne hochladen oder natürlich andere Sachen. Im Optimalfall machst du natürlich einen GPT, der trainiert ist an zum Beispiel Businessdaten von dir oder an persönlichen Daten oder eben an Daten, die dich interessieren. Du kannst hier einfügen, was auch immer du willst.

Lasst uns ein klitzekleines Beispiel machen. Das heißt, wir können einfach nur "Upload Files" klicken. Ich suche hier tatsächlich eine Datei auf meinem Computer. Ich klicke "Öffnen". Ja, das ist ein ganz, ganz dummes Beispiel. Ich habe hier einfach nur irgendwas hochgeladen. Ich zeige dir danach natürlich, was da drinnen steht. Wir klicken also "Save Changes". Danach sollte das Ding tatsächlich gespeichert sein, und wir können es danach natürlich publizieren oder uns danach einfach selbst ansehen. Und wenn ich hier tatsächlich auf "Speichern" klicke, dann sehen wir, dass es hier tatsächlich gegen die Content Policies verstößt. Ich denke, das macht dieses "dick" hier. Also löschen wir das ganz einfach mal raus. Vielleicht will uns Copilot doch nicht "dick" nennen.

Okay, wir klicken also „Save Changes“. Jetzt funktioniert das Ganze. Copilot will mich anscheinend nicht „dick“ nennen. Na ja, klicken wir einfach mal auf „Preview“. Jetzt sind wir hier tatsächlich in diesem Fitnessmeister drinnen, und diesen Fitnessmeister können wir natürlich Dinge fragen: „Was ist die beste Bauchübung?“ oder „Durchsuche dein Knowledge“. Ich schreibe hier natürlich die Dinge mit Absicht falsch, denn das ist alles kein Problem. Und eigentlich sollte jetzt Copilot unser Knowledge durchsuchen. Und das macht er auch. Er ist der Meinung, dass Kniebeugen eine ausgezeichnete Übung für die Bauchmuskeln sind. Woher hat er das wohl? Das kommt tatsächlich aus der Datei, die ich hochgeladen habe. Und auch hier habe ich ganz, ganz viele Rechtschreibfehler mit drinnen, aber auch das interessiert unseren Copiloten so überhaupt nicht.

Also, all das funktioniert sehr, sehr gut. Im Übrigen: Wenn du jetzt nochmal zurück zu diesen Bildern gehst, dann kannst du natürlich auch „Publish“ klicken. Und jetzt kannst du dir ansehen, ob er nur für dich sein soll oder für alle mit deinem Link. Wenn du jetzt „Für jeden mit deinem Link“ machst und klickst, dann können eigentlich alle diesen Copiloten verwenden. Das heißt, diesen Link könnte ich kopieren. Ich kann natürlich nochmal „View Copilot GPT“ klicken, und wenn ich diesen Link jetzt weitersende, dann landen die Leute genau auf diesem GPT, und die können diesen GPT verwenden.

Ja, das ist natürlich ein dummes Beispiel. Aber gehen wir einfach mal davon aus, du machst einen Copiloten, der trainiert ist an Daten von deinem Business oder an irgendetwas, das in deinem Business wieder und wieder gemacht werden muss. Meinetwegen musst du mit DALL-E für dein Business immer wieder und wieder gewisse Dinge erstellen, wie zum Beispiel Logos. Du könntest einen GPT perfekt so trainieren, dass richtig, richtig gute Logos erstellt werden, und diesen Link dann deinen Arbeitskollegen zuschicken. Ich denke, das ist generell ein praktisches Feature. Wie gesagt, in ChatGPT funktioniert das Ganze natürlich auch. Das weißt du bereits. Und jetzt haben wir auch in Copilot Zugriff auf das Ding.

In dem Sinne: Natürlich viel Spaß beim Testen. Versuch ruhig mal aus, ob Copilot dich „dick“ nennen will oder ob er sich tatsächlich dazu komplett weigert. Ich hätte kein Problem damit, wenn mich Copilot „dick“ nennt. Was weiß schon eine KI über meinen Bauch?