Zum Inhalt springen

Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 6

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
30. September 2021 n. Chr. erst.  
6:00 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
↑ Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 5
→ Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 6
↓ Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 7
2021093001 Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung.pages
  1. Die Frage nach einer Ursache, einem Grund, Ursprung und der Urursache in Bezug auf menschliche Fehler, Mängel und Krisen ist die Frage nach dem „Warum?“, „Warum hast du das gemacht?“ oder „Wie konnte das geschehen?“ und so weiter, fragen nach dem Warum? und in dem Moment schaut der Mensch unbewusst bis bewusst in die Vergangenheit, regt sein Bewusstsein bis Unterbewusstsein an und der Verstand als seine Verteidigungsmaschinerie liefert ihm meist als erstes eine Rechtfertigung, die Aussage, die er abgibt und sein Recht fertigt und was in diesen Augenblicken wirklich im Befragten geschieht ist sehr umfangreich, dies an anderer Stelle erläutert ist.
    1. An dieser Stelle sei empfohlen, nach dem Was?, Wo?, Wann? und Wie? zu fragen, jedoch nicht nach dem Warum?, da ein Mensch diese Frage umso weniger wahrheitsgetreu beantworten kann, je tiefer der Mensch im Daseinzustand und Erregungszustand ist und nach meiner Einschätzung aufgrund Erfahrung sind etwa 90% der Menschheit zu „tief“, als dass man eine nützliche Antwort auf das Warum? in Bezug auf menschliche Fehler, Mängel und Krisen erhalten könnte und man kann eher aus dem dem Was?, Wo?, Wann? und Wie? und dem Nachfragen wann dies zuvor und zuvor und so weiter schon einmal geschehen ist Hinweise auf Ursache, Grund, Ursprung und Urursache erhalten, wenn man die Wiederholungen der Ereignisse miteinander vergleicht.
      1. Darüber hinaus ist derjenige, der in der gut-böse-Denkweise schlussfolgert und daher der Meinung ist, es gäbe so etwas wie menschliche Schuld in Bezug auf menschliche Fehler, Mängel und Krisen, der ist untauglich für das Stellen der Frage nach einem Warum? und warum dies so ist, wird er eines Tages erkennen, wenn er seine eigenen Krisen mit dem Krisenverfahren bereinigt und aufgelöst hat und trotz all der Schuld, mit der übereingestimmt hatte, dass er sie hat und schuldig sei, erkennt, dass er sie nie hatte und nie schuldig war.
      2. Wenn er aus sich selbst heraus zu dieser Erkenntniß gelangt ist steigt sein Vermögen zur wahren Liebe erheblich an, wenn sie sich nicht gar einschaltet und er kann fortan sogar seine Feinde lieben, ist zu echtem Mitgefühl und Nächstenliebe befähigt, da er in sich als sein Ich und Anderen keine Schuldigen mehr sieht, beim besten Willen nicht mehr sehen kann und er weiß, dass eine wahre Schuld den freienWillen, die volle Selbstbestimmung, höchstes Bewusstsein hat, in einem hohen Daseinzustand ist und die Folgen der Tat einschätzen konnte und wenn dem so ist, kann ein Mensch keine Tat vollbringen die mit einer Schuld in Verbindung gebracht werden kann, da der Mensch in diesem Daseinzustand reine Tugend ist, die Tugend des Menschen mit dem Absinken seine Daseinzustand entsprechend mit absinkt und er auch entsprechend an Bewusstseinsvermögen verliert.
    2. Die Urursache der Raumerschaffung, die mittelbar en Raum erschafft und nicht unmittelbar erfolgt, so wie die Schale des Apfel die äußere Hülle des Apfel ist, jedoch nicht den Raum des Apfel erschafft, der wachsende Apfel die Apfelschale ins Dasein bringt, die Apfelschale der Übergang von einer Art Raum in eine andere Art Raum und zugleich das Membran zwischen diesen Räumen ist, der Raum jedoch nicht wie eine Schale ist, sondern ohne eigene Ausdehnung ist, Raum selbst gar nicht da ist, so ist Ausdehnung eine der Möglichkeiten Raum für ein Dasein zu erschaffen und wie im Kugelkoordinatensystem aufgezeigt ist der im Winkel eingebrachte Punkt die als Urursache der Entstehung des Koordinatensystem übersehen wird und die Ausdehnung zum Kreis ist in der Natur immer einer Kugel, die vom Mittelpunkt ausgehend oder sich auf den Mittelpunkt beziehend die Ausdehnung aus sich selbst heraus erwirkt, oder als mittelbare Erscheinung durch äußere Verfertiger ins Dasein erregt und gebracht wird.
      1. Hier sei nochmals angemerkt, dass im Fall menschlicher Aufgabenstellungen, Fragestellungen und Krisen niemals ein Ding, eine Sache oder ein Gegenstand am Ursprung steht, es immer ein Mensch und mindestens eine Eigenschaft ist, und so ist nicht wie zuvor man es denken könnte, die Spitze eines Zirkel für die Ausdehnung des Loch im Papierblatt urursächlich, sondern nur Ursache und am Ursprung steht ein Mensch, der dies tut und er tut dies meist weil ein Mangel besteht, den er zu beheben sucht.
      2. Und wenn eine Tat einen Nachteil, Verlust, Schaden mit sich bringt, so wird man bei der Person am Ursprung der Tat einen Mangel ermitteln können und dieser Mangel ist die Urursache und doch kann es nur die Ursache einer anderen Urursache sein und wenn man es genau nimmt würde man bei der urursächlichsten Ursache so letztendlich beim Urknall oder Gott landen, doch geht man nur soweit zurück in einer Ursachenkette, bis man denjenigen ermittelt hat, der es hätte anders ausgehen lassen, der über das Vermögen verfügte dies ändern zu können und dies nicht tat und wenn man dessen Mangel behebt, löst man zugleich eine Vielfalt und Vielheit von Krisen auf.
    3. Und so benötigt der werdende Punkt in einem Koordinatensystem bereits das Vorhandensein oder Erschaffen der z-Achse, um in sie mittels Zirkel in ein Papierblatt hineinstechen zu können oder muss sie durch hineinstechen zugleich ins Dasein einbringen, um dann auf der zugleich vorhandenen oder erschaffenen x-Achse im Winkel eindringen zu können und die Gerade erschafft mit ihrem setzen unmittelbar zur z- Achse und x-Achse die y-Achse, wobei Gelehrte ihrer zweiwertigen Denkweise nach nur auf die x-Achse und der y-Achse ihre Aufmerksamkeit legen, sie die z-Achse und damit die Räumlichkeit meist außer acht lassen.
      1. Und so ermöglicht die Ausdehnung im Winkel den Punkt, der Punkt zu Ausdehnung im Winkel die Gerade, die Gerade zu Ausdehnung im Winkel die Fläche und letztlich die Fläche zu Ausdehnung im Winkel den Raum und vor oder ohne Ausdehnung oder anders betrachtet Abgrenzung ist Dasein kein Dasein und für ein Dasein erfolgt diese Abfolge meist zugleich als Kreisfolgeablauf, also eine Abfolge, die als Kreislauf stattfindet und dennoch zugleich erfolgt, da sich die Abfolge auf die Vorbedingtheiten und der Kreislauf auf die räumliche Wirkweise bezieht.
      2. Raum ist entsprechend der Artweisevernunft eine Folgeerscheinung von Dasein, selbst ein Nichtdasein, somit kein Ding, Gegenstand und somit ist Raum selbst nicht aus sich selbst heraus erschaffen, sondern die Folge von Erschaffen und Erschaffenen und Ausdehnung die Urursache des Erschaffens.