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künstliche Intelligenz (KI)

aus AufEinWort, der freien Forschung

Künstliche Intelligenz (KI), auch artifizielle Intelligenz (AI), englisch artificial intelligence, ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem maschinellen Lernen befasst. Der Begriff ist schwierig zu definieren, da es bereits an einer genauen Definition von Intelligenz mangelt.

Versuchsweise wird Intelligenz definiert als die Eigenschaft, die ein Wesen befähigt, angemessen und vorausschauend in seiner Umgebung zu agieren. Dazu gehört die Fähigkeit, Umgebungsdaten wahrzunehmen, d. h. Sinneseindrücke zu haben und darauf zu reagieren, Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und als Wissen zu speichern, Sprache zu verstehen und zu erzeugen, Probleme zu lösen und Ziele zu erreichen. Praktische Erfolge der KI werden schnell in die Anwendungsbereiche integriert und zählen dann nicht mehr zur KI.

Allgemeines

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Begriffsherkunft und Definitionsversuche

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Der Begriff künstliche Intelligenz (im englischen Original artificial intelligence) wurde 1955 geprägt von dem US-amerikanischen Informatiker John McCarthy im Rahmen eines Förderantrags an die Rockefeller-Stiftung für das Dartmouth Summer Research Project on Artificial Intelligence, einem Forschungsprojekt, bei der sich dem Sommer 1956 eine Gruppe von 10 Wissenschaftlern über ca. 8 Wochen mit der Thematik befasste.[1][2]

Es existieren zahlreiche Definitionen für den Begriff der KI. Je nach Sichtweise wird die künstliche Intelligenz in Industrie, Forschung und Politik entweder über die zu erzielenden Anwendungen oder den Blick auf die wissenschaftlichen Grundlagen definiert:

„Künstliche Intelligenz ist die Eigenschaft eines IT-Systems, »menschenähnliche«, intelligente Verhaltensweisen zu zeigen.“

– Bitkom e. V. und Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz.[3]


„Die künstliche Intelligenz [...] ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Erforschung von Mechanismen des intelligenten menschlichen Verhaltens befasst [...].“

– Spektrum der Wissenschaft, Lexikon der Neurowissenschaften.[2]


„Unter künstlicher Intelligenz (KI) verstehen wir Technologien, die menschliche Fähigkeiten im Sehen, Hören, Analysieren, Entscheiden und Handeln ergänzen und stärken.“

– Microsoft Corp.[4]


„Künstliche Intelligenz ist die Fähigkeit einer Maschine, menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Lernen, Planen und Kreativität zu imitieren.“

– Europäisches Parlament (Webseite).[5]

Die Definitionen für künstliche Intelligenz lassen sich nach Stuart J. Russell und Peter Norvig in vier Kategorien einteilen:[6]

  • Nachbildung von menschlichem Denken
  • Nachbildung von rationalem Denken
  • Nachbildung von menschlichem Verhalten
  • Nachbildung von rationalem Verhalten

EU-rechtliche Definition

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Die KI-Verordnung der EU definiert in Artikel 3 (Begriffsbestimmungen) ein „KI-System“ wie folgt:

Für die Zwecke dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck [...] „KI-System“ ein maschinengestütztes System, das für einen in unterschiedlichem Grade autonomen Betrieb ausgelegt ist und das nach seiner Betriebsaufnahme anpassungsfähig sein kann und das aus den erhaltenen Eingaben für explizite oder implizite Ziele ableitet, wie Ausgaben wie etwa Vorhersagen, Inhalte, Empfehlungen oder Entscheidungen erstellt werden, die physische oder virtuelle Umgebungen beeinflussen können.[7]

Diese Definition wird im Erwägungsgrund 12 etwas allgemeinverständlicher eingeordnet.[7]

Alltagstaugliche Definitionen
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Um ein System im Alltag konkret als „KI“ oder „nicht KI“ einordnen zu können, ist in vielen Unternehmen eine Annäherung über möglichst konkrete und verständliche Kriterien notwendig. Diese werden z. B. von IT- und Compliance-Stakeholdern erarbeitet, stehen im Kontext vorhandener Informationssicherheits, Compliance- und/oder Risikomanagement-Systeme und orientieren sich - Stand Dezember 2024 - beispielsweise an folgenden Definitionen:

  • Ein System wird als 'KI-System' eingestuft, wenn es mindestens eine Komponente enthält, deren Ausgaben auf Verarbeitungs- bzw. Entscheidungsmustern beruhen, die sie zuvor in einer Lernphase auf Basis großer Datenmengen selbst generiert hat.
  • Ebenfalls als eindeutiges Merkmal gilt, dass die Ausgabe eines KI-Systems zu einer spezifischen Eingabe nicht alleine über Programmierung, Konfiguration und Parametrisierung vorhergesagt werden kann, sondern bestenfalls auf Basis der Daten, mit denen das System angelernt wurde. Hier liegt ein risikobasierter Ansatz zugrunde, da die KI-Komponente als Black Box eingestuft wird, deren innere Funktionsweise nicht transparent ist. (Vgl. Black-Box-Test)

Diese Annäherungen können sowohl auf generative als auch auf prädiktive KI angewendet werden.

Ein Non-KI-System, in dessen Algorithmen ein zuvor woanders erlerntes KI-Verarbeitungsmuster integriert ist, wird aufgrund der Risiken, die sich aus der o. g. Intransparenz ergeben, derzeit meist ebenfalls als KI-System eingeordnet. Dies betrifft beispielsweise die Mehrfachverwendung eines allgemeinen LLM-Modells in unterschiedlichen fachlichen Kontexten. (Stand Dezember 2024)

Der Vorteil der vorgenannten Annäherungen liegt darin, dass sie die Unschärfen des „Intelligenz“-Begriffs sowie Interpretationsspielräume der o. g. EU-Verordnung vermeiden, indem ausschließlich bekannte technische Aspekte der in Frage kommenden Systeme zugrunde gelegt werden: Für jeden Quellcode (White Box) kann eine eindeutige Aussage abgeleitet werden, ob eine Lernfähigkeit (z. B. nach Art der unten aufgeführten Methoden) eingebaut ist oder nicht. Ist der Quellcode nicht einsehbar, kann der Hersteller/Programmierer konsultiert werden.

Unterscheidungsbeispiel:

  • Ein Navigationssystem ist ein KI-System, wenn es anhand von Daten zu einer Teilmenge aller möglichen Fahrten „angelernt“ wurde, für jede mögliche Fahrt die schnellste Route zu finden.
  • Ein Navigationssystem ist kein KI-System, wenn es die schnellste Route aufgrund unveränderlicher*, mindestens dem Hersteller/Programmierer bekannter Algorithmen und einer zuvor nach ebenso bekannten Regeln optimierten, unveränderlichen* Datenbank ermittelt. (*unveränderlich mit Ausnahme herkömmlicher Updates, z. B. für Sicherheit, Effizienzverbesserungen, neue Funktionen und Kartenaktualisierungen)

Im vorgenannten Beispiel liegt der Fokus auf der Routenfindung. Eine ggf. vorgeschaltete Sprachsteuerung wäre separat zu betrachten.

Metaphorik

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Der Diskurs über KI ist stark von einer metaphorischen Sprache geprägt[8][9][10]. Begriffe wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind selbst anthropomorphe Metaphern, die auf die menschliche Kognition anspielen.

Eine weitere gängige Metapher ist die Black Box, die die Intransparenz vieler KI-Systeme beschreibt[11]. Im wissenschaftlichen Diskurs werden große Sprachmodelle auch als stochastische Papageien bezeichnet, um darauf hinzuweisen, dass sie Texte erzeugen, ohne den Inhalt wirklich zu verstehen[12]. Der Autor Ted Chiang vergleicht große Sprachmodelle mit einem unscharfen JPEG aus dem Netz, um Kompressionsmechanismen zu veranschaulichen[13].

Anthropomorphe Metaphern sind umstritten, da sie ein übertriebenes oder verzerrtes Bild von KI-Systemen vermitteln können[14][15]. Alternativ diskutieren Forscher und Journalisten Metaphern wie KI als Werkzeuge[16], Spiegel, Tiere, Organismen oder Naturphänomene[17] (siehe auch AI Slop). Die Wahl einer Metapher beeinflusst nicht nur das öffentliche Verständnis von KI[18], sondern spielt auch eine Rolle in der Gesetzgebung[19], Regulierung[20] und wissenschaftlichen Forschung[21].

Starke und schwache KI

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Starke KI wären kognitive Systeme, die auf Augenhöhe mit Menschen die Arbeit zur Erledigung schwieriger Aufgaben übernehmen können. Demgegenüber geht es bei schwacher KI darum, konkrete Anwendungsprobleme zu meistern. Das menschliche Denken und technische Anwendungen sollen hier in Einzelbereichen unterstützt werden.[22] Die Fähigkeit zu lernen ist eine Hauptanforderung an KI-Systeme und muss ein integraler Bestandteil sein, der nicht erst nachträglichhinzugefügt werden darf. Ein zweites Hauptkriterium ist die Fähigkeit eines KI-Systems, mit Unsicherheiten und Wahrscheinlichkeiten (sowie mit probabilistischenInformationen) umzugehen.[23] Insbesondere sind solche Anwendungen von Interesse, zu deren Lösung nach allgemeinem Verständnis eine Form von „Intelligenz“ notwendig zu sein scheint. Letztlich geht es der schwachen KI somit um die Simulation intelligenten Verhaltens mit Mitteln der Mathematik und der Informatik, es geht ihr nicht um Schaffung von Bewusstsein oder um ein tieferes Verständnis von Intelligenz. Während die Schaffung starker KI an ihrer philosophischen Fragestellung bis heute scheiterte, sind auf der Seite der schwachen KI in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte erzielt worden.

Ein starkes KI-System muss nicht viel mit dem Menschen gemeinsam haben. Es wird wahrscheinlich eine andersartige kognitive Architektur aufweisen und auch in seinen Entwicklungsstadien nicht mit den evolutionären kognitiven Stadien des menschlichen Denkens vergleichbar sein (Evolution des Denkens). Vor allem ist nicht anzunehmen, dass eine künstliche Intelligenz Gefühle wie Liebe, Hass, Angst oder Freude besitzt.[24]

Forschungsgebiete

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Neben den Forschungsergebnissen der Kerninformatik selbst sind in die Erforschung der KI Ergebnisse der Psychologie, Neurologie und Neurowissenschaften, der Mathematik und Logik, Kommunikationswissenschaft, Philosophie und Linguistik eingeflossen. Umgekehrt nahm die Erforschung der KI auch ihrerseits Einfluss auf andere Gebiete, vor allem auf die Neurowissenschaften. Dies zeigt sich in der Ausbildung des Bereichs der Neuroinformatik, der der biologieorientierten Informatik zugeordnet ist, sowie der Computational Neuroscience.

Bei künstlichen neuronalen Netzen handelt es sich um Techniken, die ab Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden und auf der Neurophysiologie aufbauen.

KI stellt somit kein geschlossenes Forschungsgebiet dar. Vielmehr werden Techniken aus verschiedenen Disziplinen verwendet, ohne dass diese eine Verbindung miteinander haben müssen.

Eine wichtige Tagung ist die International Joint Conference on Artificial Intelligence (IJCAI), die seit 1969 stattfindet.

Seit der Begriffsprägung im Jahre 1955 hat sich eine Reihe relativ selbständiger Teildisziplinen herausgebildet:

Zur Forschungsrichtung künstliches Leben bestehen enge Beziehungen. Das Fernziel der KI ist die als starke KI oder künstliche allgemeine Intelligenz bezeichnete Fähigkeit eines intelligenten Agenten, jede intellektuelle Aufgabe zu verstehen oder zu erlernen, die der Mensch oder ein anderes Lebewesen bewältigen kann.

Geschichte

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Hauptartikel: Geschichte der künstlichen Intelligenz

Teilgebiete

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Teilgebiete der künstlichen Intelligenz

Methoden

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Methoden der künstlichen Intelligenz

Anwendungen

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Hauptartikel: Anwendungen künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz hat eine Vielzahl von Verwendungen in Forschung und Wirtschaft.

Turing-Test

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Hauptartikel: Turing-Test

Um ein Kriterium zu haben, wann eine Maschine eine dem Menschen gleichwertige Intelligenz simuliert, wurde von Alan Turing der nach ihm benannte Turing-Test vorgeschlagen. Dabei stellt ein Mensch per Terminal beliebige Fragen an einen anderen Menschen bzw. eine KI, ohne dabei zu wissen, wer jeweils antwortet. Der Fragesteller muss danach entscheiden, ob es sich beim Interviewpartner um eine Maschine oder einen Menschen handelte. Ist die Maschine nicht von einem Menschen zu unterscheiden, so ist sie laut Turing intelligent.[29] Bisher konnte keine Maschine den Turing-Test zweifelsfrei bestehen. Seit 1991 existiert der Loebner-Preis für den Turing-Test.

Technologische Singularität

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Hauptartikel: Technologische Singularität

Grob wird unter der technologischen Singularität der hypothetische Zeitpunkt verstanden, an dem künstliche Intelligenz die menschliche Intelligenz übertrifft. Ab diesem Zeitpunkt wird die weitere technologische Entwicklung hauptsächlich von KI vorangetrieben und nicht mehr vom Menschen.

Bewusstsein bei künstlicher Intelligenz

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In den Neurowissenschaften ist es eine Grundannahme, dass Bewusstseinsprozesse mit neuronalen Prozessen des Gehirns korrelieren (siehe Neuronales Korrelat des Bewusstseins). Nach Jürgen Schmidhuber ist das Bewusstsein nur ein Nebenprodukt des Problemlösens des Gehirns. So sei auch bei künstlichen Problemlösern (z. B. autonomen mobilen Robotern) von Vorteil, wenn diese sich ihrer selbst und ihrer Umgebung „bewusst“ seien. Schmidhuber bezieht sich bei „Bewusstsein“ im Kontext autonomer Roboter auf ein digitales Weltmodell inklusive des Systems selbst, nicht jedoch auf das Erleben von Zuständen. Ein Weltmodell könnte im Kontext von Reinforcement Learning dadurch erlernt werden, dass Aktionen belohnt werden, die das Weltmodell erweitern.[25]

Angrenzende Wissenschaften

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Angrenzende Wissenschaften zur künstlichen Intelligenz

Kritik an der KI-Forschung

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Kritik an der KI-Forschung

Grundlegende Schwachstellen der KI

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Zu den auch Ende des Jahres 2024 deutlich feststellbaren grundlegenden Schwachstellen der KI gehören u. a.:

  • Generative KI beinhaltet systemimmanente Probleme mit Auftreten des Halluzinieren.[26]
  • Wenige marktbeherrschende Unternehmen im Zusammenhang mit den weltweiten BIG-Tech-Unternehmen kontrollieren durch Ausnutzung ihrer bestehenden Dominanz und durch gezieltes Aufkaufen von KI-Startups die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz und verstärken dadurch umso mehr ihre monopolartigenMarktstellungen mit all den damit zusammenhängenden Nachteilen.[27]

Regulierung und Gesetzgebung

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Regulierung und Gesetzgebung der künstlichen Intelligenz

Darstellung in Film, Videospielen, Literatur und Musik

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Darstellung in Film, Videospielen, Literatur und Musik (KI)

Soziale Auswirkungen

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Soziale Auswirkungen durch künstliche Intelligenz

Weitere Quellen

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Einzelnachweise

  1. ↑ A PROPOSAL FOR THE DARTMOUTH SUMMER RESEARCH PROJECT ON ARTIFICIAL INTELLIGENCE.30. September 2008,abgerufen am 3. Mai 2023 (amerikanisches Englisch).
  2. ↑ a b Lexikon der Neurowissenschaften: Künstliche Intelligenz. In: Spektrum der Wissenschaft. Abgerufen am 18. Juli 2021.
  3. ↑ Künstliche Intelligenz. (PDF) In: dfki.de. Bitkom e. V. und Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, 2017, S. 28, abgerufen am 18. Juli 2021.
  4. ↑ Microsoft erklärt: Was ist künstliche Intelligenz? Definition & Funktionen von KI | News Center Microsoft. 4. März 2020, abgerufen am 18. Juli 2021 (deutsch).
  5. ↑ Was ist künstliche Intelligenz und wie wird sie genutzt? | Aktuelles | Europäisches Parlament. 14. September 2020, abgerufen am 18. Juli 2021.
  6. ↑ Stuart J. Russell, Peter Norvig: Künstliche Intelligenz: Ein moderner Ansatz. Pearson Studium, Berkeley 2004, ISBN 3-8273-7089-2 (englisch: Artificial Intelligence: A Modern Approach.).
  7. ↑ a b Verordnung (EU) 2024/1689 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2024 zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz [...] (Verordnung über künstliche Intelligenz). 13. Juni 2024 (europa.eu [abgerufen am 11. Dezember 2024]).
  8. ↑ Matthijs M Maas: AI is Like… A Literature Review of AI Metaphors and Why They Matter for Policy. In: AI Foundations Report 2. 2023, DOI:http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4612468(?!).
  9. ↑ Salena Sampson Anderson: “Places to stand”: Multiple metaphors for framing ChatGPT's corpus. In: Computers and Composition. Band 68, 1. Juni 2023, ISSN 8755-4615, S. 102778, doi:10.1016/j.compcom.2023.102778(sciencedirect.com [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  10. ↑ Melanie Mitchell: The metaphors of artificial intelligence. In: Science. Band 386, Nr. 6723, 14. November 2024, S. eadt6140, doi:10.1126/science.adt6140 (science.org [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  11. ↑ Warren J. von Eschenbach: Transparency and the Black Box Problem: Why We Do Not Trust AI. In: Philosophy & Technology. Band 34, Nr. 4, 1. Dezember 2021, ISSN 2210-5441, S. 1607–1622, doi:10.1007/s13347-021-00477-0(springer.com [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  12. ↑ Emily M. Bender, Timnit Gebru, Angelina McMillan-Major, Shmargaret Shmitchell: On the Dangers of Stochastic Parrots: Can Language Models Be Too Big? 🦜. In: Proceedings of the 2021 ACM Conference on Fairness, Accountability, and Transparency (= FAccT '21). Association for Computing Machinery, New York, NY, USA 2021, ISBN 978-1-4503-8309-7, S. 610–623, doi:10.1145/3442188.3445922 (acm.org [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  13. ↑ Ted Chiang: ChatGPT Is a Blurry JPEG of the Web. In: The New Yorker. 9. Februar 2023, ISSN 0028-792X(newyorker.com [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  14. ↑ Arleen Salles, Kathinka Evers, Michele Farisco: 2. April 2020, ISSN 2150-7740, doi:10.1080/21507740.2020.1740350(tandfonline.com [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  15. ↑ Adriana Placani: Anthropomorphism in AI: hype and fallacy. In: AI and Ethics. Band 4, Nr. 3, 1. August 2024, ISSN 2730-5961, S. 691–698, doi:10.1007/s43681-024-00419-4 (springer.com [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  16. ↑ Lucinda McKnight, Cara Shipp: “Just a tool”? Troubling language and power in generative AI writing. In: English Teaching: Practice & Critique. Band 23, Nr. 1, 1. Januar 2024, ISSN 1175-8708, S. 23–35, doi:10.1108/ETPC-08-2023-0092 (emerald.com [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  17. ↑ Anuj Gupta, Yasser Atef, Anna Mills, Maha Bali: Assistant, Parrot, or Colonizing Loudspeaker? ChatGPT Metaphors for Developing Critical AI Literacies. In: Open Praxis. Band 16, Nr. 1, 2. Februar 2024, ISSN 1369-9997, doi:10.55982/openpraxis.16.1.631 (openpraxis.org[abgerufen am 8. Januar 2025]).
  18. ↑ Melanie Mitchell: The metaphors of artificial intelligence. In: Science. Band 386, Nr. 6723, 14. November 2024, S. eadt6140, doi:10.1126/science.adt6140 (science.org [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  19. ↑ What if we chose new metaphors for artificial intelligence? | Think Tank | European Parliament. (europa.eu [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  20. ↑ Matthijs M. Maas: AI is Like… A Literature Review of AI Metaphors and Why They Matter for Policy. In: AI Foundations Report 2. 2023, DOI:http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4612468(?!).
  21. ↑ Francesco Bianchini: Evaluating Intelligence and Knowledge in Large Language Models. In: Topoi. 1. August 2024, ISSN 1572-8749, doi:10.1007/s11245-024-10072-5 (springer.com [abgerufen am 8. Januar 2025]).
  22. ↑ Nils J. Nilsson: The Quest for Artificial Intelligence. A History of Ideas and Achievements. Cambridge University Press, New York 2009. (amerikanisches Englisch)
  23. ↑ Nick Bostrom: Superintelligenz. Szenarien einer kommenden Revolution. Suhrkamp, 2016, S. 42.
  24. ↑ Nick Bostrom: Superintelligenz. Szenarien einer kommenden Revolution. Suhrkamp, Frankfurt am Main. 2016, S. 50 f.
  25. ↑ Roboter müssen Steuern zahlen Interview mit Jürgen Schmidhuber In: wiwo.de, 31. Januar 2016.
  26. ↑ Googles KI-Übersichten ist immer noch nicht zu trauen. In: heise.de.23. Dezember 2024, abgerufen am 27. Dezember 2024.
  27. ↑ KI und Machtkonzentration: Wie ChatGPT & Co. die Macht von Big Tech verfestigen. In: heise.de. 20. April 2023, abgerufen am 27. Dezember 2024.