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DILW/41

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Die fünfte These derselben Unkenntnislehre: Was immer möglich ist, das ist tatsächlich und maximal das Maximum. [Ich meine] nicht, dass es vom Möglichen ist, sondern dass es [was-möglich-ist] maximal ist.

Dies [-e Tatsache] geht aus einer vergleichenden Beziehung hervor: nämlich dass eine unendliche Linie [obwohl ein Dreieck] kein Dreieck ist, wie [ein Dreieck] aus einer endlichen [Linie] abgeleitet wird; vielmehr ist [die unendliche Linie] tatsächlich ein unendliches Dreieck, das mit der [unendlichen] Linie identisch ist.

Daher ist [durch Vergleich] die absolute Möglichkeit im Maximum nichts anderes als das tatsächliche Maximum. Er sagt weiter, dass die gesamte menschlich erfassbare Theologie diesem sehr großen Prinzip entspringt.

  1. The fifth thesis of the same learned ignorance: Whatever is possible, this the Maximum is actually and maximally. [I do] not [mean] that it is from what is possible but rather that it is [what-is-possible] maximally.[1]
  2. This [fact] is evident from a comparative relation: viz., that an infinite line, [though a triangle], is not a triangle as [a triangle] is educed from a finite [line]; rather, [the infinite line] is actually an infinite triangle, which is identical with the [infinite] line.
  3. Hence, [by, comparison], absolute possibility is, in the Maximum, not other than actually the Maximum.[2] He says, further, that all humanly apprehensible theology is elicited from this very great principle.[3]

Einzelnachweise

  1. ↑
  2. ↑
  3. ↑