Heraklit Fragment/DK 22 B 41
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DK 22 B 41. Diogenes Laertius. 9,1 : Es gebe nur Eines, das weise sei
- Es gebe nur Eines, das weise sei:
epistasthai gnômên, hoteê ekubernêse panta dia pantôn.
- die Einsicht zu verstehen, nach der Alles durch Alles gelenkt werde.
In Einem besteht die Weisheit, die Vernunft zu erkennen, als welche alles und jedes zu lenken weiß.
Anm. KF:neu übersetzt da die Aussage fehlübersetzt und so keinen Nutzen hat, siehe Gespräch:Übersetzung DK 22 B 41
εἶναι γὰρ ἓν τὸ σοφόν, ἐπίστασθαι γνώμην, ὁτέη ἐκυβέρνησε πάντα διὰ πάντων
Denn es ist eins das Weise: sich in der Kenntnis aufzustellen, wie Alles durch Alles steuerte.
(Anm. KF:Entwurf der neuübersetzung – vorangestellt ist DK 22 B 40)
- alles als das Gesteuerte,
- alles als das Mittel, der Durchgang oder das Beziehungsfeld des Steuerns.