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„DILW/60“ – Versionsunterschied

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* Ein Korollar derselben [siebten] These: ''Die Pluralität der Dinge ergibt sich aus der Tatsache, dass Gott im Nichts gegenwärtig ist.''
* Eine Folgerung derselben [<nowiki/>[[DILW/58|siebten]]] These: ''Die Vielheit der Dinge ergibt sich aus der Tatsache, dass Gott im Nichts gegenwärtig ist.''<ref>{{:DILW/A155}}</ref>
** A corollary of the same [seventh] thesis: ''The plurality of things arises from the fact that God is present in nothing''.<ref>{{:DILW/A155}}</ref>
* ''Dies ist offensichtlich, denn wenn man Gott aus der Schöpfung entfernt, bleibt nichts übrig''<ref>{{:DILW/A156}}</ref> ''– genauso wie, wenn man ein einzelnes Gesicht [das erscheint] in verschiedenen Spiegeln entfernt, keines der Bilder übrig bleibt.''<ref>{{:DILW/A157}}</ref>
* ''Dies ist offensichtlich, denn wenn man Gott aus der Schöpfung entfernt, bleibt nichts übrig – genauso wie, wenn man ein einzelnes Gesicht [das erscheint] in verschiedenen Spiegeln entfernt, keines der Bilder übrig bleibt.''
** ''This is evident because take away God from the creation and nothing remains''<ref>{{DILW/A156}}</ref>''— just as when a single face'' [''which appears''] ''in different mirrors is removed, none of the images remain''.<ref>{{:DILW/A157}}</ref>


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# A corollary of the same [seventh] thesis: ''The plurality of things arises from the fact that God is present in nothing''.
# ''This is evident because take away God from the creation and nothing remains— just as when a single face'' [''which appears''] ''in different mirrors is removed, none of the images remain''.
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Version vom 2. Oktober 2024, 19:56 Uhr

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  • Eine Folgerung derselben [siebten] These: Die Vielheit der Dinge ergibt sich aus der Tatsache, dass Gott im Nichts gegenwärtig ist.[1]
  • Dies ist offensichtlich, denn wenn man Gott aus der Schöpfung entfernt, bleibt nichts übrig[2] – genauso wie, wenn man ein einzelnes Gesicht [das erscheint] in verschiedenen Spiegeln entfernt, keines der Bilder übrig bleibt.[3]


  1. A corollary of the same [seventh] thesis: The plurality of things arises from the fact that God is present in nothing.
  2. This is evident because take away God from the creation and nothing remains— just as when a single face [which appears] in different mirrors is removed, none of the images remain.

Einzelnachweise

  1. ↑ ▲▼ ▶DI II, 3 (110:11 - 12).

    Einzelnachweise

    <references/>

  2. ↑ ▲▼ ▶DI II, 3 (110:12 - 13).

    Einzelnachweise

    <references/>

  3. ↑ ▲▼ ▶Vgl. DI II, 3 (110,12-13) mit II, 3 (111,15-22). Cf. DI II, 3 (110:12-13) with 11, 3 (111:15-22).

    Einzelnachweise

    <references/>