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DILW/14

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 27. September 2024 um 20:02 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.

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Erste These: Alle Dinge fallen mit Gott zusammen.[1]

Das ist offensichtlich, weil Er das absolute Maximum ist, das nicht vergleichsweise größer oder kleiner sein kann.[2]

Deshalb steht Ihm nichts entgegen.[3]

Folglich ist Gott – aufgrund der Abwesenheit einer Teilung – die Gesamtheit der Dinge, wie Hermes Trismegistus sagt.[4]

Daher kann Ihm auch kein Name angemessen sein, da es keine eindeutige Verleihung gibt; denn die Verleihung eines Namens basiert auf der bestimmten Qualität dessen, dem der Name verliehen wird.[5]

  1. This is evident because He is the Absolute Maximum, which cannot be comparatively greater and lesser.[2]
  2. First thesis: All things coincide with God.[1]
  3. Therefore, nothing is opposed to Him.[3]
  4. Consequently, God—on account of an absence of division—is the totality of things, as Hermes Trismegistus says.[4]
  5. Hence, too, no name can properly befit Him, because of the absence of a distinct bestowal; for the bestowal of a name is based upon the determinate quality of that upon which the name is bestowed.[5]

Einzelnachweise

  1. ↑ a b ▲▼ ▶Nicholas sagt dies nirgends. In Ap. weist er es zurück. Beachten Sie jedoch Passagen wie DI I, 4 (12:4-7), die Wenck zweifellos verwirrten. Nicholas nowhere says this. In Ap. he repudiates it. But note such passages as DI I, 4 (12:4-7), which undoubtedly confused Wenck.

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  2. ↑ a b ▲▼ ▶DI I, 4 (11:7-8, 12:12).

    Einzelnachweise

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  3. ↑ a b ▲▼ ▶DI I, 2 (5:8,11).

    Einzelnachweise

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  4. ↑ a b ▲▼ ▶DI I, 24 (74:10-75:2). wo Nikolaus auf Asklepios 20 des Pseudo-Hermes Trismegistus anspielt [Corpus Hermeticum, Bd. 2 (Paris: Société d’Edition „Les Belles Lettres“, 1945), S. 321, insbesondere Zeilen 7-9 des lateinischen Textes, hrsg. A. D. Nock]. Beachten Sie auch Satz 13 seines Buches der vierundzwanzig Philosophen [Clemens Baeurnker, Hrsg., „Das pseudo-hermetische ‚Buch der 24 Meister‘ (Liber XXIV philosophorum).“ Ein Beitrag zur Geschichte des Neupythagoreismus und Neuplatonismus im Mittelalter“, in Beiträge zur Geschicht DI I, 24 (74:10-75:2). where Nicholas alludes to Pseudo-Hermes Trismegistus’s Asclepius 20 [Corpus Hermeticum, Vol. 2 (Paris: Société d’Edition “Les Belles Lettres,” 1945), p. 321, especially lines 7-9 of the Latin text, ed. A. D. Nock]. Also note Proposition 13 of his Book of Twenty-four Philosophers [Clemens Baeurnker, ed., “Das pseudo-hermetische ‘Buch der vierundzwanzig Meister’ (Liber XXIV philosophorum). Ein Beitrag zur Geschichte des Neupythagoreismus und Neuplaton- ismus im Mittelalter,” in Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie des Mittelalters, 25 (1928), 194-214].

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  5. ↑ a b ▲▼ ▶DI I, 24 (75:2-5; 74:8-12).

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