Zum Inhalt springen

DG1G/Einleitung/09

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. Juni 2024 um 16:12 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „▷Hierzu kommt, datl die fortschreitend entfaltete Bildung unserer Poesie und Literatur auch fernerhin eben auf dem Grund dieser nun unzertrennlich gewordnen drei Mundarten sich emporhob, welche für das 12 und 13 Jh. passender die Schwäbische, Bairischöstreichische und Fränkische<ref>1) Sowol Ostfränkische als Rheinfränkische, unter welcher letztern man sich, me…“).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

▷Hierzu kommt, datl die fortschreitend entfaltete Bildung unserer Poesie und Literatur auch fernerhin eben auf dem Grund dieser nun unzertrennlich gewordnen drei Mundarten sich emporhob, welche für das 12 und 13 Jh. passender die Schwäbische, Bairischöstreichische und Fränkische[1] genannt werden, ohne völlig das Provinzielle aufzugeben, teilen sie sich in lebendigster Anregung das allgemeine mit und prägen die Kennzeichen der über dem landschaftlichen Gebrauch in der Höhe schwebenden deutschen Schriftsprache noch reiner aus.


◀▷

  1. ↑ 1) Sowol Ostfränkische als Rheinfränkische, unter welcher letztern man sich, mehr die westliche Mittelrheinische denkt.