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DILW/84

aus AufEinWort, der freien Forschung

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  • Zweite Folgerung: Als mit der Göttlichkeit vereint, ist die Menschlichkeit von Jesu vollkommen absolut.[1]
  • Dies ist ersichtlich, weil [Jesu Menschlichkeit] in dieser Hinsicht frei von Zeit und jenseits der Zeit war und absolut unzerstörbar vollkommen und die zeitlich zusammengezogene Wahrheit des Körpers. [Seine Menschlichkeit war] sozusagen „ein Zeichen, ein Bild und ein Schatten“ der überzeitlichen Wahrheit des Körpers.
  • Als diese Menschlichkeit durch den Tod entfernt wurde, blieb Jesus – bei der Auferstehung – in einem überzeitlichen Körper.
  • Und seine Menschlichkeit war untrennbar in der göttlichen Unzerstörbarkeit verwurzelt.[2]
  1. Second corollary: As united with the divinity, the humanity of Jesus is fully absolute.
  2. This is evident because in this regard [Jesus’s humanity] was free from time and was beyond time and was incorruptible absolutely and was the temporally contracted truth of the body. [His humanity was] “a sign, an image, and a shadow,” as it were, of the supra-temporal truth of the body.
  3. When this humanity was removed through death, Jesus remained—in the resurrection—in a supra-temporal body.
  4. And His humanity was inseparably rooted on high in the divine incorruptibility.

Einzelnachweise

  1. ↑
  2. ↑