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„DILW/37“ – Versionsunterschied

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* Erste Folgerung aus der vierten These: ''Wenn wir uns daran machen, das uneingeschränkte Maximum symbolisch zu untersuchen, müssen wir über die einfache Ähnlichkeit hinausgehen''.<ref name=":89">{{:DILW/A94}}</ref>
Erste Folgerung aus der [[DILW/35|vierten These]]: ''Wenn wir uns daran machen, das uneingeschränkte Maximum symbolisch aufzuspüren, müssen wir über die einfache Ähnlichkeit hinausgehen''.<ref name=":89">{{:DILW/A94}}</ref>
** ''First corollary of the fourth thesis: When we set out to investigate the unqualifiedly Maximum symbolically, we must leap beyond simple likeness''.<ref name=":89" />
* Das ist offensichtlich, weil das Maximum nichts von dem sein kann, was wir kennen oder begreifen, denn es ist undifferenziert und präzise.<ref name=":90">{{:DILW/A95}}</ref>
** ''This is evident because the Maximum cannot be any of the things which we either know or conceive, for it is undifferentiated and precise''.<ref name=":90" />


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Das ist offensichtlich, weil das Mächtigste nichts von den Dingen sein kann, welche wir entweder kennen oder vernehmen, denn es ist [[undifferenziert]] und präzise.<ref name=":90">{{:DILW/A95}}</ref></onlyinclude>


# ''First corollary of the fourth thesis: When we set out to investigate the unqualifiedly Maximum symbolically, we must leap beyond simple likeness''.<ref name=":89" />
# ''This is evident because the [[maximum|Maximum]] cannot be any of the things which we either know or conceive, for it is undifferentiated and precise''.<ref name=":90" />
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Version vom 1. Oktober 2024, 15:59 Uhr

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Erste Folgerung aus der vierten These: Wenn wir uns daran machen, das uneingeschränkte Maximum symbolisch aufzuspüren, müssen wir über die einfache Ähnlichkeit hinausgehen.[1]

Das ist offensichtlich, weil das Mächtigste nichts von den Dingen sein kann, welche wir entweder kennen oder vernehmen, denn es ist undifferenziert und präzise.[2]

  1. First corollary of the fourth thesis: When we set out to investigate the unqualifiedly Maximum symbolically, we must leap beyond simple likeness.[1]
  2. This is evident because the Maximum cannot be any of the things which we either know or conceive, for it is undifferentiated and precise.[2]

Einzelnachweise

  1. ↑ a b ▲▼ ▶DI I, 12 (33:6-7).

    Einzelnachweise

    <references/>

  2. ↑ a b ▲▼ ▶DI I, 12 (33:4-6). Zur Schlussfolgerung, dass Gott undifferenziert und präzise ist, siehe Passagen wie I, 4 (12:4-7); I, 16 (45: 16-17). DI I, 12 (33:4-6). Regarding the inference that God is undifferentiated and precise, see such passages as I, 4 (12:4-7); I, 16 (45: 16-17).

    Einzelnachweise

    <references/>