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DILW/37

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Erste Folgerung aus der vierten These: Wenn wir uns daran machen, das uneingeschränkte Maximum symbolisch aufzuspüren, müssen wir über die einfache Ähnlichkeit hinausgehen.[1]

Das ist offensichtlich, weil das Mächtigste nichts von den Dingen sein kann, welche wir entweder kennen oder vernehmen, denn es ist undifferenziert und präzise.[2]

  1. First corollary of the fourth thesis: When we set out to investigate the unqualifiedly Maximum symbolically, we must leap beyond simple likeness.[1]
  2. This is evident because the Maximum cannot be any of the things which we either know or conceive, for it is undifferentiated and precise.[2]

Einzelnachweise

  1. ↑ a b ▲▼ ▶DI I, 12 (33:6-7).

    Einzelnachweise

    <references/>

  2. ↑ a b ▲▼ ▶DI I, 12 (33:4-6). Zur Schlussfolgerung, dass Gott undifferenziert und präzise ist, siehe Passagen wie I, 4 (12:4-7); I, 16 (45: 16-17). DI I, 12 (33:4-6). Regarding the inference that God is undifferentiated and precise, see such passages as I, 4 (12:4-7); I, 16 (45: 16-17).

    Einzelnachweise

    <references/>