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π (Kreiszahl)

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Kreiszahl
Kreiszahl

Die Kreiszahl π, auch bezeichnet als Ludolphsche (andere Schreibweise Ludolfsche) Zahl[1] oder Archimedes-Konstante,[2] ist eine reelle mathematische Konstante.

Die Bezeichnung π (gelesen ‚pi‘) als Anfangsbuchstabe des griechischen Worts περίμετρος – 'perímetros', „Umfang“ oder περιφέρεια – zu lateinisch 'peripheria', „Randbereich“ nimmt Bezug darauf, dass die Kreiszahl das Verhältnis der Länge einer Kreislinie (des Umfangs eines Kreises) zu der seines Durchmessers angibt.[A 1] Die Zahl π hat in allen Stellenwertsystemen unendlich viele, nicht-periodisch auftretende Nachkommastellen – ihre Dezimaldarstellung bis zur 50. Nachkommastelle lautet:

π=3,14159265358979323846264338327950288419716939937510…

Wo keine besonders große Genauigkeit erforderlich ist, wird gerne mit dem Näherungswert 3,14 für π gerechnet.

Die Zahl π hat eine Reihe besonderer Eigenschaften, insbesondere ist sie transzendent und somit auch irrational, das heißt, sie kann nicht als Verhältnis zweier ganzer Zahlen ausgedrückt werden.[A 2] Die enorme Bedeutung der Zahl π liegt darin begründet, dass sie in vielen ganz unterschiedlichen mathematischen Teilgebieten und Theorien auftritt: neben der Geometrie etwa in der Analysis (insbesondere in der Funktionentheorie), der Kombinatorik, der Topologie, der Zahlentheorie und der Wahrscheinlichkeitstheorie sowie in der Physik.

Geschichte

Definition

Eigenschaften

Entwicklung von Berechnungsverfahren

Nichtnumerische Berechnungsverfahren

Rekorde der Berechnung von π

Geometrische Konstruktionen

Experimentelle Konstruktion

Formeln und Anwendungen

Rezeption

Anmerkungen

  1. ↑ Dieses Verhältnis ist für alle Kreise gleich, unabhängig von deren Größe.
  2. ↑ Daher ist es nicht möglich, π durch die Angabe eines einfachen Musters der Nachkommastellen geschlossen anzugeben. Es ist lediglich eine zunehmend bessere Annäherung durch Berechnung weiterer Nachkommastellen möglich. Seit dem 14. März 2024 sind 105 Billionen Nachkommastellen der Kreiszahl bekannt.
  3. ↑ Dies mündete nicht zuletzt in die heutigen Berechnungen der Kreiszahl unter Anwendung des Chudnovsky-Algorithmus.
  4. ↑ Vgl. Kreisfläche!
  5. ↑ Einen einfachen Irrationalitätsbeweis lieferte im Jahre 1947 der Zahlentheoretiker Ivan Niven. (Ivan Niven: A simple proof that π is irrational. In: Bulletin of the American Mathematical Society. Band 53, 1947, S. 509 (MR0021013).)
  6. ↑ Hier sind alle Teilzähler gleich 1.
  7. ↑ Hier sind alle Teilzähler gleich −1.
  8. ↑ Für weitere Details siehe die Webseite von Bailey (Memento vom 24. April 2006 im Internet Archive).
  9. ↑ Eine Schreibung, die daran erinnert, dass der Arkustangens letztlich ein komplexer Logarithmus ist.
  10. ↑ Es gibt unendlich viele davon. Sie werden Formeln vom Machin′schen Typ (en:Machin-like formula und fr:Formule de Machin) genannt und beruhen auf dem Additionstheorem des Arkustangens arctan⁡a1b2+a2b1b1b2−a1a2=arctan⁡a1b1+arctan⁡a2b2, bei dem ein Winkel mit rationalem Tangenswert a1b2+a2b1b1b2−a1a2 in viele Winkel mit rationalem Tangenswert aibi aufgespalten wird – mit dem Ziel, möglichst kleine Winkel mit möglichst großen (ganzzahligen) Vielfachheiten zu kombinieren.
    Zwei Gruppen sind besonders intensiv untersucht worden: die eine mit allen Zählern ai=1 und durchaus mehr als zwei Termen Arkustangens, die andere mit genau zwei Termen und zugelassenen ai>1 wie z. B. π4=5arctan⁡17+2arctan⁡379.
  11. ↑ Dabei ist n=2,84438…⋅10226.
  12. ↑ Die Euler-Identität wird als Kombination der Kreiszahl π, der ebenfalls transzendenten eulerschen Zahl e, der imaginären Einheit i und der beiden algebraischen Basisgrößen 0 und 1 als eine der „schönsten mathematischen Formeln“ angesehen.
  13. ↑ Übersetzung (die natürlich den Sinn des Gedichtes konterkariert):

    Wie gerne bringe ich den Weisen eine nützliche Zahl bei!
    Unsterblicher Archimedes, Künstleringenieur!
    Wer von deinem Urteilsvermögen kann den Wert einschätzen?
    Für mich hatte dein Problem ähnliche Vorteile!

  14. ↑ Das Lied auf YouTube mit Erklärung des Rhythmus in der Videobeschreibung, verfasst von einem der Gitarristen. Video auf YouTube.
  15. ↑ S. „Palais, Bob“ in der Datenbank zbMATH Open !
  16. ↑ S. „Harremoës, Peter“ in der Datenbank zbMATH Open !

Literatur

  • Jörg Arndt, Christoph Haenel: Π [Pi]. Algorithmen, Computer, Arithmetik. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8 (mit CD-ROM, 1. Auflage. 1998 – ohne CD-ROM, ISBN 3-540-63419-3).
  • Heinrich Behnke, Friedrich Sommer: Theorie der analytischen Funktionen einer komplexen Veränderlichen (= Die Grundlehren der Mathematischen Wissenschaften in Einzeldarstellungen. Band 77). Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1965.
  • Petr Beckmann: A History of π. St. Martin’s Press, New York City 1976, ISBN 0-312-38185-9 (englisch).
  • Ehrhard Behrends (Hrsg.): Π [Pi] und Co. Kaleidoskop der Mathematik. Springer, Berlin / Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-77888-2.
  • David Blatner: Π [Pi]. Magie einer Zahl. In: rororo Sachbuch (= rororo. Nr. 61176). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2001, ISBN 3-499-61176-7 (Originaltitel: The Joy of Π [pi]. Übersetzt von Hainer Kober).
  • Jonathan Borwein, Peter Borwein: Pi and the AGM. A Study in Analytic Number Theory and Computational Complexity. In: Canadian Mathematical Society Series of Monographs and Advan. 2. Auflage. Wiley, New York NY 1998, ISBN 0-471-31515-X (englisch).
  • Egmont Colerus: Vom Einmaleins zum Integral. Mathematik für Jedermann (= rororo-Sachbuch. Nr. 6692). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1974, ISBN 3-499-16692-5.
  • Jean-Paul Delahaye: Π [Pi]. Die Story. Birkhäuser, Basel 1999, ISBN 3-7643-6056-9.
  • Keith Devlin: Sternstunden der modernen Mathematik. berühmte Probleme und neue Lösungen (= dtv-Taschenbuch 4591). 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1992, ISBN 3-423-04591-4 (Originaltitel: Mathematics. Übersetzt von Doris Gerstner, Lizenz des Birkhäuser-Verlags, Basel).
  • Leonhard Euler: Einleitung in die Analysis des Unendlichen. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1983, ISBN 3-540-12218-4 (Erster Teil der Introductio in Analysin Infinitorum – Reprint der Ausgabe Berlin 1885).
  • Eberhard Freitag, Rolf Busam: Funktionentheorie 1 (= Springer-Lehrbuch). 3., neu bearbeitet und erweiterte Auflage. Springer Verlag, Berlin (u. a.) 2000, ISBN 3-540-67641-4.
  • Klaus Jänich: Einführung in die Funktionentheorie. 2. Auflage. Springer-Verlag, Berlin (u. a.) 1980, ISBN 3-540-10032-6.
  • Paul Karlson: Vom Zauber der Zahlen. Eine unterhaltsame Mathematik für jedermann. In: Das moderne Sachbuch. 8., überarbeitete Auflage. Band 41. Ullstein, Berlin 1965 (ohne ISBN, früherer Titel: Du und der Zauber der Zahlen).
  • Max Koecher: Klassische elementare Analysis. Birkhäuser Verlag, Basel, Boston 1987, ISBN 3-7643-1824-4.
  • Konrad Knopp: Theorie und Anwendung der unendlichen Reihen (= Die Grundlehren der Mathematischen Wissenschaften. Band 2). 5., berichtigte Auflage. Springer Verlag, Berlin (u. a.) 1964, ISBN 3-540-03138-3.
  • Konrad Knopp: Funktionentheorie II. Anwendungen und Weiterführung der allgemeinen Theorie (= Sammlung Göschen. Band 703). 11. Auflage. de Gruyter, Berlin 1965.
  • Karel Markowski: Die Berechnung der Zahl Π [(Pi)] aus Sinus- und Tangens-Intervallen. 1. Auflage. Trigon, Potsdam 2007, ISBN 978-3-9810752-1-2.
  • Herbert Meschkowski: Unendliche Reihen. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. BI Wissenschaftsverlag, Mannheim (u. a.) 1982, ISBN 3-411-01613-2.
  • Jakow Perelman: Unterhaltsame Geometrie. Volk und Wissen, Berlin 1962.
  • Jürgen Petigk: Dreieckige Kreise oder wie man Π [Pi] mit einer Nadel bestimmen kann. Mathematische Rätsel, Training fürs Gehirn. Komet, Köln 2007, ISBN 978-3-89836-694-6 (1998 als Mathematik in der Freizeit bei Aulis-Verlag Deubner, Köln erschienen, ISBN 3-7614-1997-X).
  • Karl Helmut Schmidt: Π [Pi]. Geschichte und Algorithmen einer Zahl. Books on Demand GmbH, Norderstedt, ISBN 3-8311-0809-9 ([2001]).
  • Karl Strubecker: Einführung in die höhere Mathematik. Band 1: Grundlagen. R. Oldenbourg Verlag, München 1956.
  • Heinrich Tietze: Mathematische Probleme. Gelöste und ungelöste mathematische Probleme aus alter und neuer Zeit. Vierzehn Vorlesungen für Laien und Freunde der Mathematik. C. H. Beck, München 1990, ISBN 3-406-02535-8 (Sonderausgabe in einem Band, 1990 auch als dtv-Taschenbuch 4398 / 4399, ISBN 3-423-04398-9 – Band 1 und ISBN 3-423-04399-7 – Band 1).
  • Fridtjof Toenniessen: Das Geheimnis der transzendenten Zahlen. Eine etwas andere Einführung in die Mathematik. 2. Auflage. Springer Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-662-58325-8, doi:10.1007/978-3-662-58326-5.
  • Claudi Alsina, Roger B. Nelsen: Charming Proofs: A Journey Into Elegant Mathematics. MAA 2010, ISBN 978-0-88385-348-1, S. 145–146 (Auszug (Google))
Commons: Pi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: π – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. ↑ H.-D. Ebbinghaus, H. Hermes, F. Hirzebruch, M. Koecher, K. Mainzer, A. Prestel, R. Remmert: Zahlen. Springer, 2013, ISBN 978-3-642-96783-2, S. 102.
  2. ↑ Jörg Neunhäuserer: 4.6 Die Archimedes-Konstante π in: Schöne Sätze der Mathematik. Springer, 3. Auflage 2022, ISBN 978-3-662-65829-1, S. 70.
  3. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 51 ff., 164 ff.
  4. ↑ a b c Miklós Laczkovich: On Lambert’s Proof of the Irrationality of π. In: The American Mathematical Monthly. Band 104, Nr. 5, Mai 1997, S. 439–443, doi:10.2307/2974737 (englisch).
  5. ↑ Guilelmo [William] Oughtred: Theorematum in libris Archimedis de Sphæra & Cylyndro Declaratio. Rerum quarundam denotationes. In: BSB Bayerische StaatsBibliothek digital. Oughtred, William, Verlag: Lichfield, Oxoniae, 1663, S. 3, abgerufen am 21. August 2019 (Latein).
  6. ↑ William Oughtred: Theorematum in libris Archimedis de Sphæra & Cylyndro Declaratio. 1663. In: Clavis Mathematicae. Lichfield, Oxford 1667, S. 201–214, hier S. 203.
  7. ↑ Vgl. David Eugene Smith: History of Mathematics. Band 2. Dover, New York 1953, S. 312 (The Symbol π). Abgerufen am 24. Oktober 2023 (englisch).
  8. ↑ a b c William Jones: Synopsis Palmariorum Matheseos. Palmariorum Matheseos, S. 243, siehe Seitenmitte: „12 Periphery [π]“ mit Angabe des Verhältnisses von halbem Umfang zu Radius bzw. Umfang zu Durchmesser auf 100 Nachkommastellen genau. In: Göttinger Digitalisierungszentrum. J. Matthews, London, 1706, abgerufen am 19. August 2019 (englisch).
  9. ↑ William Jones: Synopsis Palmariorum Matheseos. Palmariorum Matheseos, S. 263, siehe unten: „3.14159, &c. = π […] Whence in the Circle, any one of these three, [area] a, [circumference] c, [diameter] d, being given, the other two are found, as, d = c ÷ π = (a ÷ 1/4 π)1/2, c = d × π = (a × 4π)1/2, a = 1/4 π × d2 = c2 ÷ 4π.“ In: Göttinger Digitalisierungszentrum. J. Matthews, London, 1706, abgerufen am 19. August 2019 (englisch).
  10. ↑ a b Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 8.
  11. ↑ Jean-Paul Delahaye, Übersetzer Manfred Stern: π – Die Story. Springer, Basel 1999, ISBN 3-7643-6056-9, S. 16.
  12. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 10, 203.
  13. ↑ Otto Forster: Analysis 1. Differential- und Integralrechnung einer Veränderlichen. 12. Auflage. Springer Spektrum, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-11544-9, S. 150–151.
  14. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 11.
  15. ↑ a b Johann Heinrich Lambert: Beyträge zum Gebrauche der Mathematik und deren Anwendung. Kapitel V. Für die Erforscher. Buchhandlung der Realschule, Berlin 1770, S. 156 (google.de).
  16. ↑ Eric W. Weisstein: Algebraic Period. Abgerufen am 2. Oktober 2024 (englisch).
  17. ↑ Peter Alfeld: pi to 10,000 digits. Department of Mathematics, University of Utah, 16. August 1996, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. April 2023; abgerufen am 26. Juli 2024. Aufstellung der ersten 10 Millionen Stellen auf pibel.de. (PDF; 6,6 MB).
  18. ↑ Shu-Ju Tu, Ephraim Fischbach: Pi seems a good random number generator – but not always the best. Purdue University, 26. April 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 19. August 2019; abgerufen am 26. Juli 2024.
  19. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 194.
  20. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 33, 220.
  21. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 51–54.
  22. ↑ Karl Strubecker: Einführung in die höhere Mathematik. Band 1: Grundlagen. R. Oldenbourg Verlag, München 1956, S. 87.
  23. ↑ Doron Zeilberger, Wadim Zudilin: The irrationality measure of π is at most 7.103205334137… In: Moscow Journal of Combinatorics and Number Theory. Band 9, Nr. 4, 5. November 2020, ISSN 2640-7361, S. 407–419, doi:10.2140/moscow.2020.9.407 (msp.org [abgerufen am 2. Oktober 2024] (kostenpflichtig)).
  24. ↑ Delahaye: π – Die Story. 1999, S. 211, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.
  25. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. Babylon. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 160–161.
  26. ↑ a b Jean-Paul Delahaye, Manfred Stern (Übersetzer): π – Die Story. Die Geschichte der Zahl π zur Zeit der Geometrie. Die Babylonier. Springer, Basel 1999, ISBN 3-7643-6056-9, S. 64–65.
  27. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. Ägypten. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 161.
  28. ↑ Jeremia: Bibel, 1. Buch der Könige, Kapitel 7, Vers 23: Das Wasserbecken aus Bronze. Deutsche Bibelgesellschaft, abgerufen am 28. Januar 2022.
  29. ↑ Jeremia: Bibel, 1. Buch der Könige, Ausstattung des Tempels, Kapitel 7, Vers 23, ERF Bibleserver, abgerufen am 28. Januar 2022.
  30. ↑ J. J. O’Connor, E. F. Robertson: The Indian Sulbasutras. Mac Tutor, November 2000, abgerufen am 28. Oktober 2023.
  31. ↑ Ideas in Mathematics: The Grammar of Numbers – Text: The irrationality of the square root of 2.
  32. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: Pi: Algorithmen, Computer, Arithmetik. Springer-Verlag, 1998, S. 117 f., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.
  33. ↑ Wilbur R. Knorr: Archimedes and the Measurement of the Circle: A New Interpretation. Arch. Hist. Exact Sci. 15, 1976, S. 115–140.
  34. ↑ Helmuth Gericke: Mathematik in Antike und Orient. Fourier, Wiesbaden 2003, ISBN 3-925037-64-0, S. 158.
  35. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 171.
  36. ↑ Aryabhata: Aryabhata the Elder. (PDF) Mac Tutor, November 2000, S. 1, abgerufen am 20. Juli 2024 (englisch).
  37. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. China. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 172–173.
  38. ↑ Jörg Arndt, Christoph Haenel: PI: Algorithmen, Computer, Arithmetik. Indien. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Berlin 2000, ISBN 3-540-66258-8, S. 173.
  39. ↑ a b J. J. O’Connor, E. F. Robertson: Zhao Youqin. Mac Tutor, Juli 2009, abgerufen am 28. Oktober 2023.
  40. ↑ Josef Laub: Lehrbuch der Mathematik für die Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen. 2. Auflage. Band 2. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1977, ISBN 3-209-00159-6, S. 207.
  41. ↑ a b c Christoph J. Scriba, Peter Schreiber: 5000 Jahre Geometrie. 3. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg 2009, ISBN 978-3-642-02361-3, S. 172.
  42. ↑ De ruzies van van Ceulen – Biografieën – Ludolph van Ceulen (1504–1610). Biographie van Ceulens.
  43. ↑ Thang Pang Ern, Devandhira Wijaya Wangsa: A Proof of Ramanujan’s Classic π Formula. 2024 (arxiv.org [abgerufen am 10. August 2025]).
  44. ↑ Stanley Rabinowitz, Stan Wagon: A Spigot Algorithm for the Digits of Pi. In: American Mathematical Monthly, 1995, Vol. 102, Nr. 3, S. 195–203, mathpropress.com (Memento vom 28. Februar 2013 im Internet Archive; PDF; 250 kB).
  45. ↑ Markus Steinborn: DerSalamin/Brent Algorithmus (AGM), Seminarausarbeitung. (PDF) 3 Elliptische Integrale. Technische Universität Ilmenau, 2004, S. 5, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 16. Mai 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.tu-ilmenau.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  46. ↑ Eugene Salamin: Computation of π Using Arithmetic-Geometric Mean. In: Mathematics of Computation, 1976, Vol 30(135), S. 565–567.
  47. ↑ Ehrhard Behrends, Peter Gritzmann, Günter M. Ziegler: π und Co., Kaleidoskop der Mathematik. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-77888-2, S. 157.
  48. ↑ Rudolf Wolf: Handbuch der Astronomie, ihrer Geschichte und Litteratur. F. Schulthess, Zürich 1890, Band 1, S. 128. (Digitalisat)
  49. ↑ Alexander J. Yee: News (2025). In: numberworld.org. 23. November 2025, abgerufen am 14. Januar 2026 (englisch).
  50. ↑ Kevin O'Brien: StorageReview Sets New Pi Record: 314 Trillion Digits on a Dell PowerEdge R7725. In: StorageReview. 11. Dezember 2025, abgerufen am 14. Januar 2026 (englisch).
  51. ↑ Business Wire: KIOXIA and Linus Media Group Set World Record for Pi Calculation. In: Business Wire. 16. Mai 2025, abgerufen am 17. Mai 2025 (englisch).
  52. ↑ Alexander Yee: Pi Record Smashed at 202 Trillion Digits. In: numberworld.org/. 28. Juni 2024, abgerufen am 5. Juli 2024 (englisch).
  53. ↑ Jordan Ranous: StorageReview Lab Breaks Pi Calculation World Record with Over 202 Trillion Digits. In: StorageReview. Flying Pig Ventures, LLC Cincinnati, Ohio, 28. Juni 2024, abgerufen am 5. Juli 2024 (englisch).
  54. ↑ Alexander J. Yee: Limping to a new Pi Record of 105 Trillion Digits. In: numberworld.org/. 14. März 2024, abgerufen am 14. März 2024 (englisch).
  55. ↑ Jordan Ranous: 105 Trillion Pi Digits: The Journey to a New Pi Calculation Record. In: StorageReview. Flying Pig Ventures, LLC, 13. März 2024, abgerufen am 14. März 2024 (englisch).
  56. ↑ Alexander Yee: News (2022). In: numberworld.org/. 8. Juni 2022, abgerufen am 9. Juni 2022 (englisch).
  57. ↑ Emma Haruka Iwao: Calculating 100 trillion digits of pi on Google Cloud | Google Cloud Blog. In: Cloud-Computing-Dienste | Google Cloud. Google LLC, 8. Juni 2022, abgerufen am 9. Juni 2022 (englisch).
  58. ↑ Alexander J. Yee: Pi. In: numberworld.org/. 19. August 2021, abgerufen am 20. August 2021 (englisch).
  59. ↑ Pi-Challenge - Weltrekordversuch der FH Graubünden. Fachhochschule Graubünden, abgerufen am 20. August 2021.
  60. ↑ Timothy Mullican: Calculating Pi: My attempt at breaking the Pi World Record. In: Bits and Bytes | the ramblings of a sysadmin / cyber security professional. Timothy Mullican, 26. Juni 2019, abgerufen am 31. Januar 2020 (englisch).
  61. ↑ Alexander Yee: Records set by y-cruncher. In: numberworld.org. 30. Januar 2020, abgerufen am 31. Januar 2020 (englisch).
  62. ↑ Alexander J. Yee: Records set by y-cruncher. In: numberworld.org. 14. März 2019, abgerufen am 14. März 2019 (englisch).
  63. ↑ Jens Minor: Neuer Weltrekord: Google Cloud berechnet die Kreiszahl Pi auf 31,4 Billionen Stellen & macht sie frei zugänglich. In: GoogleWatchBlog. 14. März 2019, abgerufen am 14. März 2019.
  64. ↑ a b Pi. In: numberworld.org. 15. März 2019, abgerufen am 12. August 2019.
  65. ↑ Peter Trüb: Der Schweizer, der 22,4 Billionen Dezimalstellen von Pi berechnet hat. In: NZZ.ch. Abgerufen am 21. März 2017.
  66. ↑ Home -> Success Stories – DECTRIS. In: dectris.com. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. Dezember 2016; abgerufen am 6. Dezember 2016.
  67. ↑ Houkouonchi: 13.3 Trillion Digits of Pi. Auf: π-wissen.eu. 8. Oktober 2014.
  68. ↑ Alexander J. Yee, Shigeru Kondo: 12.1 Trillion Digits of Pi. Auf: numberworld.org. 6. Februar 2014.
  69. ↑ Alexander J. Yee, Shigeru Kondo: Round 2… 10 Trillion Digits of Pi. Auf: numberworld.org. 22. Oktober 2011.
  70. ↑ Neuer Rekord: Tüftler und Student berechnen Pi auf fünf Billionen Ziffern. In: Spiegel Online. 5. August 2010, abgerufen am 5. Januar 2015.
  71. ↑ Alexander Jih-Hing Yee: 5 Trillion Digits of Pi - New World Record. numberworld, abgerufen am 19. März 2020.
  72. ↑ Fabrice Bellard: TachusPI. bellard, abgerufen am 19. März 2020 (englisch).
  73. ↑ Fabrice Bellard: Computation of 2700 billion decimal digits of Pi using a Desktop Computer. (PDF) bellard, 11. Februar 2010, abgerufen am 19. März 2020 (englisch).
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  76. ↑ a b c Calculation of π to 100,000 Decimals. (PDF) In: Mathematics of Computation, 1962, Band 16, S. 76–99 (englisch); abgerufen am 29. November 2018.
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  102. ↑ Konrad Knopp: Theorie und Anwendung der unendlichen Reihen (= Die Grundlehren der Mathematischen Wissenschaften. Band 2). 5., berichtigte Auflage. Springer Verlag, Berlin (u. a.) 1964, ISBN 3-540-03138-3, S. 454.
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