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GULR/Zusätze und Verbesserungen

aus AufEinWort, der freien Forschung

Da theils Herr Director Ribbeck, der die Aushängebogen las, die Güte hatte, mich auf einige unzulässige Ableitungen aufmerksam zu machen, theils ich manches Bessere und Richtigere als das Frühere und den Gegenstand noch fester Begründende gefunden habe, auch durch die Entfernung des Druckorts von meinem Wohnorte mehrere Fehler sich eingeschlichen haben, so sehe ich mich genöthigt, Folgendes hinzuzufügen,

  1. S. 16. lies Venetern statt Oenotern.
  2. S. 17. Z. 5, streiche orat.
  3. S. 28.
    1. qu als w. licet im alten Latein li(q)vet = liwet – es ist (er)laubet. li(q)vere entspricht ganz dem Isländ. leifa, Schw. lofwa, Engl. to leave, Ulphil. oslobjan, erlauben. di(q)uor walrscheinlich früher li(q)uos – li(q)uid – Luft. Angels. Lyft. Im Latein also nur aufgelöst in Livid; li(q)vid – us luftig.
    2. relinquo. li(q)vi. liv. Altd. s, leiben, Fränk, leiban, Schwed, lifwa, Isl. lifa, Eagl, to leave zurücklassen, auch ganz dem Griech. λείπω entsprechend. Durch Zufügung von be entstand des Kero piliben, Isidor beleiphan, unser bleiben. leiben haben wir verloren, die Schwestersprachen haben es behalten. reli(q)uum - ist das rück(b)leibende – oder rückgelassene. Ottfr. L. .V CXI. 85.
  4. S. 28.
    1. m und b. so turba und turma; so ging der altdeutsche Dat. und Abl. in m im Latein in b über: so ward aus Sturm, Angels. storm, im Lat. turbō. So ist bal Altd, φαῦλος Griech. im Latein malus.
  5. S. 29. Auch in der Mitte ging das h in c über; so Fluth, wahrscheinlich früher Fluht – fluct, so spare – sparhe parcō.
  6. S. 29 Z. Il. schalte ein: Auch spricht das Volk heute noch in Florenz statt c gewöhnlich h; so il hapo st. cāpō, il hane st. cane, la hasa st. casa, hanapa st. canapa, huse st. cute, eduhare st. ēducāre.
  7. S. 30 unten. Viele Wörter wurden durch den sich eindringenden Rhotacismus sehr verändert; so wurde aus Asena – Sand – harēna. In flōs – Blüthe – trat im Ge. r zu flōris – und davon ward flōreō und flora gebildet. glōria stammt von Glanz, Im Oberd, Glass, Glast – Glis, vom alten Stammwort glo – lo, Licht – gloa leuchten. lases später larēs von Lad – Land.
  8. S. 31. 2. 3. am Ende, Auch im Latein mochte j schon zum Theil mit Zischlaut ausgesprochen sein, wahrscheinlich in juvō – jut schütze, jaciō, jec schicke, jam schon, Die neuern Völker haben auch von vielen aus dem Deutschen stammenden Wörtern diese Hauche weggeworfen; so ward bei den Franzosen aus schreien escrier jetzt ecrier, aus Scheuer Escurie – Ecurie, aus staunen estonner – etonner, aus Forst forest –, aus Herberge Auberge, aus wallen aller, aus wandern Ital. andare, bei andern hinzugenommen, so ward aus Garten jardin etc.
  9. S. 32. Z. 6. so ward aus dem deutschen Krebs – écrevisse.
  10. S. 33 Z. 8. Die ganze fünfte Declination besteht aus Wörter, die am Eode den Gaumenlaut -g oder -ch hatten, der sich im Genitiv zeigt; denn dies i ist nichts anders als das in einen Vocal aufgelöste g, das so mit j , wie j mit i nahe verwandt ist,
    • so ist diēs –diei – diej –dieg – Tag. scabiēs – scabiei – scabiej, scabieg – Schabung; Krätze. superficiēs – ficici – ficiej – ficieg – Oberfläche. das l war, wie so oft, (z. B. in vīs statt vils) herausgefallen. spēs – spei – speh – Spähung - Hoffnung, perniciēs – perniciei - ej - pernikieg - Vernichtung. requiēs - requiei – ej – requieg – Erquickung.
    • Rache die Sache, so auch bei Kero rēs racho, rērum rachono. Ottfr. C. III. L. XXV, 3. thuruh thesa racha; propter hanc rem.[1]
    • Denkt man, dass durch den Rhotacismus Lases – und Asena in Lares und arena etc. verwandelt waren, so konnte es auch im Altlat, sej – Sache geheissen haben.
  11. S. 39 Die Ableitung von Imāgō ist falsch, Imaginj – Imagung ist Nachahmung; von ahmen – nachahmen. Von diesem ahmen stammt auch das latein. imitor, ein frequentat., dessen Urform imor war. Dieser Stamm ahm nimmt den Zischlaut s hinzu, und wird dann sam – gleich, ähnlich, regsam, friedsam – duldsam; im Altschwedischen am, jetzt jamn. Aus diesem sam ward im Latein similis ähnlich, ahmlich; auch similāre und dissimilāre stammt daher; sīmia der Nachahmer – Nachäffer – der Affe. Engl. heisst to seen scheinen.
  12. S. 41. Z. 9. schreibe umbilicus st. umbelicus.
  13. S. 43. auch wenn man, wie gewöhnlich, prūdentia von providentia ableitet, wäre es germanisch, da pro und video – wissen – widan es sind.
  14. S. 44. oben. leitet man voluptās von volupe – dann liegt – Wohl auf sehr nahe. nach dolor. Lacryma. Dacrymas pro lacrymas Livius (Andronicus) saepe posuit. Fēstus, Gewiss nicht aus dem Griech. sondern aus dem Deutschen, aus dem auch flēre stammt – also von Zähre. Angels. tear. Goth. tagr. Ulph. Joh, XI, 35. sagrida lacrymatus.
  15. S. 46. Z. 18. Im alten Latein (legg. XII. tab.) steht statt fīlius – fīdius von foeda.
  16. S. 48 Z. 17. Statt hiervon – I. von bar u. Z. 21. st. patronun J. Patronem. Auch in Cic. de Divin. II, 70. Huio equidem Antipho, Baro, inquit, te victum esso non vides?[2] wäre Gimpel zu grob; wahrscheinlich – siehst du nicht, Held, dass du besiegt bist? doch allerdings mehr ironisch. Auch hatte schon Nizolius Barō als prī̆nceps erklärt; Ernesti verwarf es, ohne hinreichende Gründe für seine Meinung anzugeben.
  17. S. 51. zu Cūria. Doch waren auch in Rom die Curien Verbindungen za religiösen Zweeken, und die Curionen Vorsteher derselben. Auch sagt Varro VII, 2. Curia hostilia templum est[3] etc.
  18. zu urbs. Diese Art, eine Stadt zu gründen, war nach Varro de 1. 1. V, 32. tuscisch. Oppida condebant in Latio Etrusco ritu multi, ad est, junctis bobus, tauro et vacca interiore aratro circumagedant sulcum[4] etc.
  19. S. 53. pāgus. Fränk. bach.
  20. S. 57. Lares im Altatein Lases, wahrscheinlich von Lad – bei den Alten Land – woher auch Ladward and Lady, Herrin des Grundstücks, stammen, also Lases Götter des Landes.
  21. S. 61. nach flamma. scintilla, Deminutiv von Schein.
  22. S. 65. Arēna. h. im alten Lat. Asena. Sand. Das erste a haben die Deutschen verloren, das Schluss-d die Lateiner, wie gewöhnlich, in einen Vocal aufgelöst, wie Weg in veha, via.
  23. S. 67. Rus. rur. vom rühren oder ruhren; heute noch den Acker ruhren – st. umwenden. rus also der umgewendete, geruhrte Acker. und rūsticus, der welcher ruhrt. Der Übergang des r und s ist so häulig, dass er nicht auffallen kann.
  24. Ele-phant, – Siche Schlegel's Ind. Bibliothek.
  25. Quercus – gVerc – ist wohl Birke – nicht Eiche. pluma ist zu streichen, dagegen bei prunum zuzufügen. In Asien h. die Frucht, Prunaon, woher also der Name stammt.
  26. S. 77. bei caesna – Essen, ward vielleicht das c nicht zu stark gehört.
  27. S. 79. Scortum, Stamm scort ist ursprünglich Schürze : Engl. Shirt. Isl, Skirta; Schwed. h. Skörta Unterkleid, Hemd. Varro VII, 5.: Pellemantiqui dicebant scortum etc. nunc dicimus ea, quae, ex corio aut pellibus sunt facta; ganz unser Schurzfell. Wie aber das deutsche Wort oft für Frauenzimmer gebraucht wird, so ward auch im Lat. der Begriff eines Frauenzimmers und später einer Buhlerin damit verbunden. Varro fährt fort, dass die Bauern in den Atellaneen statt scortum = pelliculam gebraucht hätten. (In Atellaneis licet animadvertere rusticos dicere, se adduxisse pro scorto pelliculam); dies war das deminut. von pellis – Fell. Mit einem Epitheton hat letzteres Wort bei uns dieselbe Bedeutang, wie im Latein; daher stammt also auch pelles und pelliceo.
  28. S. 82. figura etc. ist zu streichen.
  29. S. 83. copia, Haufen. copiae, (Heer)haufen; daher auch opes.
  30. S. 86. castrum und castra. von casa – Haus – bedeckter, beschützter Platz.
  31. S. 88. acutus und acer können besser vom Eck – und eckig abgeleitet werden. certus – cert ist hart; auch brauchen wir erhärten für vergewissern, dignus wohl digen, ist taugend zu einer Sache; von taugen. Schwed. doga. princeps alt praeceps. Der vorn an ' der Spitze – dem Haupte ist. lassus lass. glaeber schlüpfrig, das Lat. ohne Zischlaut. sapiens, vorax, prudens gehören zu den Verben.
  32. S. 92. sapio ist zwar partio von sapio – dies scheint aber nur eine aufgelöste Form von spähen zu sein. Bei den Scandinaviern hiess spa – spáfara wahrsagen.
  33. S. 95.
    1. zu nos. Im Liede der arvalischen Brüder steht mehrmals ENOS LASES JOVATE, woraos man deutlich sieht, dass das alte Latein einen Vocal vor dem nōs hatte. Es ist dies enos also nicht en nos, wie man fälschlich glaubte, sondern die Urform, aus welcher durch Aphaeresis und Syncope Nos und Uns entstand.
    2. Da ich bei Ableitung der Verbra leicht missverstanden werden könnte, weise ich nochmals auf P. 33 u. 34. §. 9. zurück und führe dies noch weiter aus. Wie der Stamm des latein. Substant. zum Theil im Genit. liegt, zum Theil im Nominativ eine Auflösung in einen Vocal Statt gefunden hat, so auch liegt der Stamm des latein. Verbi nicht im Praesens, welches ihn oft durch Hinzufügung einer liquide, besonders m, n, r verstärkt, oder eine aufgelöste Form hat, sondern oft im Perf. und Supinum, (wie im Griech. im Aor. II). Dass er im Perf. liegt, sieht man eher, als dass er im Supin. sich befindet, wobei man leicht irren kann. Der Character des Supin. und Part. Perf. ist, wie grösstentheils im Deutschen, t. Nun giebt es aber auch eine Menge Verba, die e zum Stamme haben; da nun das Praes. zu sehr dem Supin. ähnlich sein würde, auch die lat. Sprache mehr die Vocale als gehäufte Consonanten liebt, so hat sie dieses t im Praesens meist aufgelöst wie Herd in āra, und zwar in die Vocale a, e, u, i; oder eine liquida an die Stelle gesetzt oder hinzugefügt, so statt posit – pōnō – statt pāct - pangō etc., die im Perf. und Supin. natürlich verschwanden. Bei den in Vocale aufgelösten Verben blieben die Buchstaben e, u, i, stehen, a ward contrahirt, so entstand also z. B. aus dem Schwed, oret, Dän. ord – Wort – als Verbum ōrat –
      1. orto – orao – oro – Icgh rede, be(worte).
      2. ortis – orais – oras – ortis – orait – orat – etc.
      3. so aus walten – valto – valeō.
    3. Aus dem Fränkisch, munden, munto, mūniō.
    4. Diese Form erhielt die gewöhnliche Bedeutung; man bildete aber oft auch eine zweite von dem Supinum, als eigentliche Stammform, und diese nahm die Bedeutung eines Frequencativs an. so volvō, volūtō; saliō, saltō,
    5. Ich will jetzt einige Verba hier zusammenstellen, die den Stamm im Supin. haben, wobei man noch bemerken wird, dass das Latein gern im Supin. noch einen Vocal dazwischen schiebt.
      1. paro, parat-um, bereiten.
      2. lavo, laut, läutern.
      3. neco, necat-, (ver)nichten.
      4. intro, intrat-. eintreten.
      5. implico, implicit einflechten
      6. flo, flat- blasen. floator Bläser. tibicen. flatus das Blasen.
      7. voro, vorat fressen.
      8. fari, fat- schwatzen. Altd. fatzen.
      9. reor, rat- rathen.
      10. caven, caut- hüten.
      11. valeo, valit- Altd. walten. gewaltig –gesund sein.
      12. vereor, verit- Ottfr. forahten – fürchten, das. i als Cons. gedacht, würde verjt geben.
      13. voluvo, volut- wälzen, als freq. voluto.
      14. luo, luit- lösen, für büssen, auch im Deutschen: er wird etwas lösen.
      15. soluo, solut- erlösen, im Latein und Deutschen mit einer Vorschlagsylbe,
      16. minuo, minut- mindern.
      17. fluo, flux, fließen.
      18. pono, posit- besetzen, hinsetzen.
      19. ruo, rut- reisen.
      20. tero, trit-treten.
      21. dispello, dispuls- zerspalten.
      22. surgo, surret- sich aufrichten.
      23. stringo, strict- umstricken.
      24. pango, pact- pachten.
      25. salio, salt- walzen.
      26. (s)ervio, (s)ervit, arbeiten.
      27. metior, mensus (vielleicht auch früher ss) messen.
      28. frende, fress, fressen. Fest. dentibus frangere.
      29. orior, Fort, werden.
      30. fulcio, fult im Bergbau bolzen stützen. Engl. build bauen.
    6. Die angeführten Wörter sind zugleich ein Beweis, dass sie nicht aus dem Latein stammen, sonst würden wir die Praesens-Form haben, wie es mit den von dort herkommenden der Fall ist, wie caviren, serviren, insurgiren, sondern dass sie aus dem Deutsch stammen, und im Süden auf die eigenthüml. Weise Conson. in Vocale aufzulösen, umgebildet wurden.
  34. S. 106
    1. sorbeo; nicht zirpen, sondern surphen sagt man im Oberdeutschen statt schlürfen.
    2. Zum alten seco und sequor, siehe Gell. XVIII, 9. Virum mihi Camaena insece versutum[5]. Das Άνδρα μοι ἔννεπε etc. zu suādeō. Engl. to twattle. Schwed. suassa, schwülstig reden. Im Altd. auch ohne Zischlaut fatzen und fanzen – woher Alfanzereien; daher stammt auch
    3. fari – fatus und dies fasti und nefasti, wo man sprechen darf. Macrob, Sat. I, 16. Fasti sunt, quibus licet fari praetori tria verba solennia, do, dico, addico; his contraria nefasti; auch fateor und confiteor, fas und nefas.
    4. consulo vom verlornen sulo – Altd. talen – Angels. talian sprechen – bei uns (er)zählen. Belgisch taal die Sprache, taelman ein Dolmetscher; consulere also sich besprechen – berathen, und daher auch Consul.
    5. von praec auch praeco, der Sprecher, der Herold.
  35. S. 107.
    1. laudo – liuthan, Altd. singen.
    2. clamo, hlomon, Altd. ruffen
    3. sileo, silan, Altd. schweigen.
    4. cupiuo, hoffen. Die Bedeutung des Wünschens und Erwartens hat cupio oft.
    5. scrutor, scruton, Altd. forschen.
    6. minari, meinen; denn minari h. s. Willen anzeigen, meist im bösen, doch auch im guten Sinn. Hor. Sat. II, 3.
  36. S. 112. Sollte opfern auch von afferre kommen, so scheint doch das dänische over mit operor zusammenzuhängen.
  37. S. 113. degere von die(s) – day – und agere – seine Tage zubringen – leben.
  38. S. 114. tango, tag. tegan. plango. Altd. plagen. f, schlagen.
  39. S. 114. voveo – vot – weihen. (ge)weiht.
  40. S. 116.
    1. implico. implicit – einflechten.
    2. levo lupien.
  41. S. 117. Augeo, aux hängt auch mit wachsen zusammen.
  42. S. 119. fateri gehört zu fari. Die hier gegebene Ableitung ist unrichtig. S. Anm. zu 106. juvo – jut – ich schütze, Engl. to shut, Schwed, skydda. Das Deutsche ist ein Intensivum von hüten – caveo – caut. – Der Zischbut und das z zeigen die Steigerungen; wahrscheinlich ward auch im Lat. j mit dem Zischlaute, wie das franz. j ausgesprochen.
  43. S. 119. orno. Altd. warnen. ausrüsten, instruere.
  44. S. 120. Das Ausfallen des l bei fugio spricht nicht gegen die Ableitung von Fliehen, da dies im Latein oft geschieht, und da auch die causative Form im Altdeutschen sich findet, nähmlich vloukan fugare – verjagen – fliehen machen. so ist eingo wohl schlinge. facies – facieg Fläche. oportere auffordern, oportet me, es fordert mich auf – poenitet es peinigt.
  45. S. 121. Von Wichtigkeit ist es gewiss, dass die Negation non nein, die so häufig vorkommt, im Latein und Deutschen übereinstimmt, aber nicht mit dem Griech. οὐ und μή; auch nicht mit dem orient. etc.; dass ferner die Verneinung in Zusammensetzung in – und un insanus ungesund etc. fast ganz gleich ist, und nicht dem ὰ privativum entspricht. Und doch betet ein Philologe dem andern seit Jahrhunderten nach, dass die lat. Sprache matris pulchrae pulchra filia[6] sei, und doch sucht man aus allen Himmelsgegenden Bewohner für Italien, nur nicht aus dem von allen Seiten fast einzig mit geringer Ausnahme es begränzenden Deutschland, mit dessen Sprache seine alten Einwohner mehr übereinstimmen, als mit einer andern! O Macht des Vorurtheils! Man sage nicht, auch die andern europ. Völker hätten diese Negationen: Von wem? Von Germanen, von denen sie stammen, oder von Römern; durch welche sie beherrscht wurded.
  46. S. 122. zu nempe; auch nam und enim stammen von nomen – Namen, her.
  47. S. 122 simul bei Notkor samoso, vom alten sam, welches den Begriff der Verbindung der Theile ausdrückt, und von dem auch sammeln , sammt, zusammen etc. stammen.
  48. S. 123. poss – altlat. pone ist wohl unser von – wenn auch die Bedeutung sich änderte, wie de – zu Engl. tu, so dedicare – zusagen – widmen.
  49. S. 124. Das ut tempor. und compar. ist als; im Sächs. ohne l. Niedersächs. as. Engl. as. Fries. as. Das lat. ut finale ist adso durch aphaeres. aus dass, das ut tempi durch Herauswerfen des l aus als entstanden.
  50. S. 124. tum – quum – ganz unser dann – wann.
  51. S. 132. Nach arc. hach pic –
    • Pech mit Artikel, pic-s = pix.
    • calic Kelch . . . == calix.
    • Dieser Artikel hängt sich auch in die nomina propria; daher wird aus dem Deutschen reich – rich, im Latein rix; so Orgetorīx, Eporedorīx etc.
    • Übrigens sind diese Formen auch ein Beweis, dass die Wörter Recke, Lage etc. der deutschen Sprache angehören, und nicht aus dem Latein stammen, weil sie sonst das s im toui Nomin. behalten hätten, da sich ja vielen deutsche Wörter auf diese Weise enden, wie Dachs, Fuchs, Flachs, Luchs etc.
  52. S. 139. Bei Varro VIII, 27. und Lucret, und andern alten lat. Dichtern steht stets quoius und quoi für cajus und cui.
  53. S. 152. Unten. So stammt auch von unserm roth das Iatein. rutilus, röthlich and rutilare rötheln, zu denen den Lateinern der Stamm fehlt.
  54. S. 155. Übersetzt auch Ulphilas sehr wörtlich und fast sclavisch, so lässt sich doch nicht denken, dass er es auf eine solche Weise gethan hätte, dass er seinen Lesern undeutlich geworden wäre. Auch finden sich doch Abweichungen in der Wortfolge; so z. B. Luc. 2, 8. Iah hairdjos wesun in thamma samin landa. Aber such bei andern deutschen Volksstämmen muss die Nachsetzung der Bei- und Fürwörter erlaubt, wenigstens nicht unnatürlich gewesen sein. So heisst es in dem allemannischen Vaterunser von 720. Wihi Namun dinan, chioeme Rihi din, und in dem von 850. Gewihit si Namo thin, Quaeme Richi thin. Ferner in dem von 720. Oblaz uns Sculdi unseero, so wir oblazzen uns Skiudiken; hier steht das uns voran, dagegen mach in dem von 850. so wir farlazzen Scolom unserem. So auch bel Ottfried. Wih si Namo thiner; und dann biqueme uns thinaz Richi. Man sieht, dass sich die Alten nicht so sclavisch banden, und einen freiern Gebrauch in Stellung der Fürwörter hatten, als wir.
  55. S. 164. Strabo konnte sich auch wirkliche Germanen denken, und dann fand allerdings eine Verschiedenheit der Sprache, wenn die Ligurer, wie wir glauben, Germanen waren, Statt. In den latein. geschriebenen Tafeln von Polcevera besitzen wir das älteste Denkmal der ligurischen Sprache, welches der Genueser Serra in den Abhandlungen der ligurischen Academie aus dem Deutschen zu erklären versuchte.
  56. S. 167. Festus sagt: Cimbri lingua Gallica latrones dicuntur. Aber die Kimbern waren Deutsche, die sich nicht einen gothischen Namen geben würden, und das Wort Cimbri selbst heisst Kämpfer.
  57. S. 175.
    1. Über den Zusammenhang zwischen Tuskern und Raeten haben auch Joh. Müller in seiner Schweitzergeschichte I, c. 5, und Hormayer in der Geschichte von Tyrol 1, 26. gesprochen. In Adelung und Vater's Mithridat II, 455. werden die Etrusker Keltische Rhaeti genannt, die um 1000 vor Xto durch das Tridentinische in Italien einfielen und die Umbrer unterjochten oder unterwarfen. Mone hält sie für Deutsche, und stellt sie mit den nordischen Thursen, Riesen, den Göttern Tyr und Tiusko zusammen. Zoega in seinen von Welcker herausgegebenen Abhandlungen sagt p. 327. dass übrigens die Autochthonen von Italien Verwandte der Germanen waren, oder besser zu sagen, der Theotisker, (weil Germane im Deutschen Krieger bedeutet, und ein diesem Volke zufällig beigelegter Name ist) hat, und ich glaube mit gutem Grund mehr als ein neuerer Schriftsteller behauptet. Aber viele etymologische Gründe überzeugen mich eben davon, ob ich gleich diesen Gegenstand noch nicht sehr erwogen habe. Dass z. B. Tusker dasselbe Wort sei, als Theotisker, stehe ich nicht sehr an, zu glauben, indem ich auch sehe, dass in der dänischen Mundart die Deutschen noch heute mit einem Namen benannt werden, der von Tusker nicht mehr verschieden ist, als y von u. Der italische Gelehrte Oziali hat im 7tem Hefte des Giornale Arcadico (welches zu Rom erscheint) aus etruscischen Schrift- und Zahlzeichen die Stammverwandschaft der Etrusker und Deutschen nachgewiesen.
    2. Die Fabel, dass um 1400 vor Xto die Tyrrhener aus Lydien gekommen und Stammväter des Volks geworden wären, sollte man doch nicht auf eine alberne Weise heute noch nacherzählen, da die Alten selbst bei der Verschiedenheit der Nationen und Sprache sie nicht glaubten, und damals die Schifffahrt noch keinesweges solche Fortschritte gemacht hatte, um ganze Völker so weit über das Meer zu führen. Der vorgebrachte Beweis, dass, weil die Etrusker von der Rechten zur Linken schrieben, damals die Schreibekunst aus dem Orient mitgebracht sein müsste, ist noch unglücklicher, da um diese Zeit und noch viele Jahrhunderte nachher an die Schreibekunst selbst in Griechenland nicht gedacht wird, geschweige denn in Italien.
  58. S. 178. Zoega sagt 327. Aesar, Namo der Gottheit bei den Etruskern, wird noch in der isländischen Mundart gebraucht als Plural des Worts As, welches Gott bedeutet, wonach Aesar wie Elohim, Plural für Singular genommen sein würde.
  59. S. 178. Voltumna. Bei ihrem Tempel am Ciminischen Berge hatten die etruskischen verbündeten Städte ihre Bundesversammlugen. Voltumna heisst wohl eigentlich Volctumna; die Volksthümliche, da durch sie die Verbindung des tuscischen Volkes bezeichnet ward; auch Volturna wird sie genannt, von Vole – und turn. Isl. stiorn, Angels. tir Fürst – also Volksvorsteherin. Tina und Janus ist Sonne. T wie das Engl. Th und J wie franz. j mit dem Zischlaut ausgesprochen; so Tan fana Sonnenherrin oder Göttin. Vertumnus, wird von vertere abgeleitet; richtiger wohl von Werden orior. Stamm ort. Fort. – Als Gott des Frühlings bezeichnet er das Werden, das Hervorkeimen in der ganzen Natur.
  60. S. 181. So giebt es auch im Harz eine Oder und eine grosse durch Dämme eingeschlossene Wassermasse, der Oderteich Wasserteich – genannt. Wie lächerlich ist es, die schlesisch – märkische Oder von slavischen Wörtern ableiten zu wollen, da die deutsche Abstammung so nahe liegt, und der Name mit dem Flusse des Harzes, wo der Bewohner deutsche Abkunft nie bezweifelt wurde, so genau übereinstimmt? In manchen Gegenden muss früher doch ein Lippenhauch gehört worden sein, da sie lateinisch Viadrus – Wasser heisst. Auch die Eyder ist, da nur der Vocal etwas verändert ist, derselbe Name, und eben so die Weser.
  61. S. 190. Die Eugubenischen Tafeln, das älteste Denkmal der umbrischen Sprache, aus dem Germanischen zu erklären, will ich an einem andern Orte versuchen.
  62. S. 193. Festus. Cures Sabinae hastae appellatae; wohl richtiger Quures = (g)Vurea – Wehre – Gewehre – mit denen man sich wehrt, daher die Einwohner auch qVirites heissen. Oscisch heist Apa – gothiach Ahwa das Wasser.
  63. S. 197. Statt Lateiner muss die Überschrift Siculer heissen.
  64. S. 198. Auch der alte Name Siciliens Thrinakia – Dreieck, der später von Griechen in Trinakria – Land mit drei Vorgebirgen, verwandelt ward, – beweist den germanischen Ursprung der Siculer. Schol. Apoll. Rhod. IV, 965. Man sieht wie die Griechen, da sie das Wort nicht verstanden, (das Griech. ἀκή mag von Ländern nicht gebraucht worden sein) sogleich entweder veränderten, oder einen König schufen. Sikelia ist wohl Segelland, wohin man durch Segeln gelangt. Sicani und Siculi ist gewiss dasselbe Wort, und die Angabe, dass Sicaner ans Spanien gekommen seien, falsch, da eine so weite Fahrt damals gewiss noch nicht unternommen wurde.
  65. S. 208. Das Palladium und die thönernen Penaten, welche man zum Beweise für die ilische Abstammung anführte, stammen eben so sicher von Troja, wie die casa santa zu Loretto aus Palestina!! Penat stammt vom Angels, band, Goth. fan. Herr. Engl. husband Hausherr.
  66. S. 228.
    1. Auffallend verschieden von den altitalischen Völkern waren die unendlich später einwandernden Griechen, welche bekanntlich besondere Städte gründeten, und dem untern Theile Italiens den Namen Grossgriechenland, Magna Graecia, gaben. Alle diese Colonien sind erst in den Jahren nach Roms Erbaaung gegründet. (Genaueres in Heyne's Prolus. XVI de Civitatum Graec. per Mugnam Graeciam et Siciliam institutis et leg. oder Opuscul. Acad. II.) Zwar wird erzählt, Cumae sei schon um 1030 vor Xto von Chalkidiern gestiftet. Allein nicht nur, dass Cumae Ursitz der altitalischen Religion ist (bei Sil. Italicus – quondan fatorum conscia Cuma) macht die griechische Abstammung verdächtig, sondern es ist auch unwahrscheinlich, dass zuerst von der Ostseite Griechenlands Völker nach der Westseite Italiens eine so weite Seereise unternommen hätten. Auch würden dann bald mehrere Colonien nachgefolgt sein. Allein erst 733 v. Xto wird in dem erst kurz vorher den Griechen bekannt gewordenen Sicilien Naxos und 732 Syracus von den durch Handel und Seefahrten ausgezeichneten Corinthern gegründet. Auf der Halbinsel entsteht die achaeische Colonie Sybaris um 720, Croton um 716, das dorische Parent um 707; und die ionischen Orte Thurii und Rhegium werden von Chalkidiern aus Enboea erst um 663 gestiftet. Was jetzt hier geschah, ward wahrscheinlich auf Cumae übertragen. Also erst im 8ten Jahrhunderte vor Xto scheint die Bekanntschaft der Griechen mit Italien und die Aussendung von Colonien begonnen zu haben. Woher nun entstand die Meinung von einem pelasgischen oder griechischen Ursprunge italischer Völker, den ich jetzt gänzlich abläugne? Wir antworten: 1) Durch die Ähnlichkeit vieler Wörter der latein, und griechischen Sprache, die allerdings sich findet, aber andern Ursachen zugeschrieben werden muss, als es gewöhnlich geschieht. Ein germ. Volksstamm scheint nämlich schon früher in Osten sich südlich gewandt zu haben, und so nach Thracien und Griechenland gekommen zu sein, daher die vielen ähnlichen Wörter in der deutschen und griechischen Sprache, die dann auch im Latein sich finden. Von ihnen schloss man auf eine griechische Abstammung. 2) Durch der Griechen Eitelkeit und römischen Stolz lieber von Griechen als Barbaren abzustammen. Sehr schön spricht sich A. W. v. Schlegel in seiner trefllichen Recension der Niebuhr'schen röm. Geschichte in den Heidelberg. Jahrb. 1816. No. 53. aus. Da sie nicht jedem zur Hand sein könnte, setze ich seine Worte her. „Über die Gründung Roms fanden die Priester nichts in ihren jungen und zusammengestückten Jahrbüchern. Als daher die Römer mit den Griechen in nähere Verbindung kamen, seit dem Kriege gegen Pyrrhus, waren sie eben so bereitwillig die griechischen Herleitungen (origines Graecas) anzunehmen, als die schmeichelnden Griechen, solche darzubieten. Sie glichen schnell emporgekommenen Leuten von unbekannter Herkunft, die ungemein froh sind, wenn ihnen jemand etwas Rühmliches von ihrem Grossvater zu erzählen weiss. Nun wurde die vaterländische Götterlehre mehr und mehr nach griechischer Weise umgemodelt; Volksfeste und heilige Gebräuche wurden anders gedeutet; an Denkmalen, welche man den so eben erlernten Fabeln errichtete, und nach wenigen Menschenaltern für uralt ausgab, wird es auch nicht gefehlt haben. Dies alles fand ohne Zweifel schon vor dem eigentlich literarischen Zeitraume Statt; noch weit schlimmer ging es, als man endlich die Geschichte Roms zu schreiben versuchte. Die Griechen hatten das erste Wort gehabt, und die Römer wussten nichts als ihnen nachzusprechen: schon der älteste unter allen, Fabias Pictor, dem Diodes von Peparethus! Die Griechensucht (insanum Grecanicae doctrinae in patrias historias et religiones inferendae studium[7] nennt es Heyne) stieg immerfort, bis zum Zeitalter des Augustus, wo sie den höchsten Gipfel erreichte. Wie hätte es anders sein sollen? Rom war mit Griechlein überfüllt, welche der Jugend, deren Unterricht ihnen anvertraut war, Verachtung gegen das ächt Vaterländische als barbarisch beibrachten. Die griechischen Antiquare hatten von jeher eine besondere Gabe, über Dinge, wovon sie nicht das Mindeste wussten, mit Zuversicht zu entscheiden. Dass man ihnen die Frage vorlegen würde: woher weisst du das? war ihre geringste Sorge. Wie vielerlei dies liebenswürdige Volk sich selbst und Andern weiss gemacht, das übersteigt alle Begrifte." „Es kam endlich dahin,« sagt der eben erwähnte grosse Kenner des Alterthums (ad Virg, Aen. VII. Esc. 4.) „dass die Römer die schlechtesten Ansleger ihrer eigenen Sagen waren und es gab nichts den Italikern so einheimisches und eigenes, was sie nicht von Griechen geholt hätten." Eben so deutlich spricht sich v. Schl., dieser geistreiche und tiefschauende Gelehrte, gegen die Annahme von Autochthonen aus, und sagt p. 870: „wahrscheinlich ist die Bevölkerung Italiens zu Lande von Norden her erfolgt, und die einwandernden Völker haben sich allmälig vorwärts gedrängt.« Sollte man nicht meinen, dass Niebuhr's und Schlegel's Forschungen längst schon der Philologie eine andere Richtung geben mussten? Und doch blieb es grösstentheils beim Alten. So gross ist die Macht der Gewohnheit und eingewurzelter Vorurtheile!!
    2. Wie gross das Streben der Römer war, überall homerische Helden anzubringen, sieht man daraus, dass selbst in des doch sonst so besonnenen Tacitos Germania von einem in Deutschland befindlichen Altar des Ulixes, dem der Name seines Vaters Laërtes beigefügt wäre, gesprochen wird. Setzt Tac. zwar hinzu, ex ingenio suo quisque demat vel addat fidem[8], so zeigt er doch dadurch, dass er es möglich denkt, man könne solche Albernheiten für wahr halten, wie leichtgläubig die Römer seiner Zeit sein mussten. Aber sind denn die Deutschen unserer Zeit viel besser? nicht etwa das Volk, sondern gerade die Gelehrten? Haschen sie nicht auch lieber nach Fremdem? Scheint es ihnen nicht gewöhnlich grösseres Verdienst und höhere Gelelrsamkeit, vaterländische Sachen und Namen vom Ansländischen und aus fremden Sprachen, als aus dem Deutschen, alzuleiten? Hält nicht ein grosser Theil die Deutschen für ein erst spät eingewandertes, barbarisches Volk, welches Alles erst von den Römern bekommen und gelernt hätte? Und doch, wenn sie nur Tacitus Germanic ruhig läsen, müssten sie anderer Meinung sein! Wären Germanen nicht schon lange in Europa und Deutschland gewesen, so hätte sich nicht jede Erinnerung an ihre Einwanderang bei ihnen verloren, und Tacitus würde sie dann nicht indigenas – Landesgeborne – die aus keinem andern Laude gekommen wären — nennen. Erkundigt hat dieser sorgfaltige Forscher sich gewiss danach, da er ja weiss, dass Deutsche in Gesängen die ihnen statt der Jalrbücher dienen, (celebrant carminibus antiguis, quod unum apud illos memorias es annalium genus est, Tuisconem[9] etc.) die Urheber ihres Geschlechts feierten. – Möchten also die Bestrebungen unserer Gelehrten nicht länger denen des Cato gleichen, der eben durch seinen Versuch, das Römische aus dem Griechischen herzuleiten, die römische Geschichte auf eine so falsche Bahn führte, und möchte man, wie man bisher die Sprache und Geschichte des Nordens aus dem Süden zu erklären suchte, nach dem Wunsche mancher geistreichen Männer, des Südens Sprache und Geschichte nach nördlichen Quellen deuten! Möchte man bedenken, dass schon Heyne in s. 4ten Exc. zu Virg. Aen. VII. sagt: Nec ad unum sed ad plures e septentrione et occidente adventantes barbaros prima Italiae origo referenda esse vidatur.[10]
  1. ↑ "thuruh thesa racha"; "wegen dieser Angelegenheit"
  2. ↑ An diesem Antiphos, Baron, sagt er, siehst du nicht, dass du besiegt wurdest?
  3. ↑ feindlicher Hof ist Tempel
  4. ↑ "oppida condebant in Latio Etrusco ritu multi, id est iunctis bobus, tauro et vacca, interiore aratro circumagebant sulcum (hoc faciebant religionis causa die auspicato), ut fossa et muro essent muniti. terram unde exculpserant, fossam vocabant et introrsus iactam murum; post ea qui fiebat orbis, urbis principium, qui quod erat post murum, postmoerium dictum, eoque auspicia urbana finiuntur." "Viele Städte wurden nach dem etruskischen Ritus Latiums gegründet, das heißt, sie verbanden Ochsen, einen Stier und eine Kuh und gingen mit einem inneren Pflug um die Furche (dies geschah aus religiösen Gründen an einem glückverheißenden Tag), so dass sie es waren geschützt durch einen Wassergraben und eine Mauer. Sie nannten die Erde, aus der sie einen Wassergraben und eine nach innen geworfene Mauer herausgehauen hatten; Nach ihnen wurde die Welt zum Anfang der Stadt, und was sich hinter der Mauer befand, wurde Postmorium genannt, und damit endete die städtische Glücksverheißung."
  5. ↑ "Mein Mann Camaena drehte sich unaufhörlich zu mir um"
  6. ↑ Eine wunderschöne Tochter einer wunderschönen Mutter
  7. ↑ der wahnsinnige Wunsch, griechische Lehren in die Geschichte und Religion des Landes einzuführen
  8. ↑ "Jeder zieht Glauben von seinen eigenen Fähigkeiten ab oder fügt ihn hinzu"
  9. ↑ "Sie feiern mit alten Liedern, dass du zu den Annalen gehörst, an die sie sich erinnern, Tuiscon…"
  10. ↑ "Es ist ersichtlich, dass der erste Ursprung Italiens nicht auf einen, sondern auf mehrere Barbaren aus dem Norden und Westen zurückzuführen ist."