Werk:Theologumena Arithmeticae
Gespräch:Übersetzung Τα θεολογούμενα της αριθμητικής
Über diese Seite Werk
Gründet auf dem Werk „Theologumena Arithmeticae“ Vittorio De Falco (Altphilologe)
1922 n. Chr. hrsg.
Übersetzung
Liste Werke von Klaus Feldmann
Buch
4. April 2026 n. Chr. erst.
10:ßß Uhr Ausgabe 02
Ausgabe 02
unüberarbeitet
ungeprüft
Theologomena arithmeticae - de Falco 1922.pdf
- Übersetzung: Griechisch-Latein Theologumena arithmeticae; De Falco, Vittorio 1922
- Theologumena Arithmeticae - Falco 1922.pdf
- Übersetzung: Griechisch-Englisch Werk:The Theology of Arithmetic; Waterfield, Robin 1988
- Theology of Arithmetic - Waterfield 1988.pdf
Die früher Iamblichos zugeschriebene Schrift Theologumena arithmeticae (Zahlentheologie) hat sich als unecht erwiesen.[1]
- Der griechische Titel lautet Τὰ θεολογούμενα τῆς ἀριθμητικῆς (Ta theologoumena tēs arithmētikēs)
Die Theologumena Arithmeticae (Theologische Arithmetik) wird in der Regel Iamblichos von Chalkis (ca. 245–325 n. Chr.), einem neuplatonischen Philosophen, zugeschrieben. Das Werk befasst sich mit der pythagoräischen Zahlensymbolik, wobei Iamblichos oft auf ältere Quellen wie Nikomachos von Gerasa zurückgreift.
in spätes arithmologisches Werk aus der pythagoräisch-neuplatonischen Überlieferung, gewöhnlich Iamblichos zugeschrieben, in der Forschung aber oft als unecht oder mindestens unsicher behandelt, weshalb man nicht selten [Iamblichi] Theologumena arithmeticae oder ps.-Iamblichos schreibt. Die Handschriften und Kataloge führen es meist unter Iamblichos; neuere Forschung beschreibt es aber als ein spätantikes arithmologisches Kompendium und spricht ausdrücklich von einem „very enigmatic work“ des ps.-Iamblichos.
The Theology of Arithmetic ist die englische Übersetzung dieses Werkes. Die Ausgabe selbst nennt das Werk ausdrücklich The Theology of Arithmetic und bezeichnet es als dem Iamblichos zugeschrieben.
Zum Ursprung sagt die Forschung im Kern:
- Das Werk behandelt die symbolische, mathematische und kosmologische Bedeutung der ersten zehn Zahlen; genau deshalb gilt es als arithmologisches Werk.
- Es gehört nicht in die frühe pythagoräische Zeit des Philolaos, sondern in die Spätantike bzw. in den Umkreis des späteren Neuplatonismus. Der neuere Forschungsüberblick und die einschlägige Beschreibung als spätantikes Handbuch sprechen klar in diese Richtung.
- Da es traditionell als Buch 7 einer pythagoräischen Sammlung Iamblichos’ eingeordnet wurde, erklärt sich die Zuschreibung, aber gerade die moderne Bezeichnung ps.-Iamblichos zeigt, daß diese Autorschaft nicht als gesichert gilt.
- ↑ Gregor Staab: Pythagoras in der Spätantike, München/Leipzig 2002, S. 194 Anm. 467.
[IAMBLICHI]
- [Dem Iamblichos zugeschrieben]
THEOLOGOUMENA ARITHMETICAE
- Die theologischen Aussagen über die Arithmetik
EDIDIT
- herausgegeben von
VICTORIUS DE FALCO
LIPSIAE IN AEDIBUS B. G. TEUBNERI MCMXXII
- Leipzig, im Verlag B. G. Teubner, 1922
LIPSIAE: ΤΥPIS Β. G. TEUBNERL
- Leipzig: gedruckt bei B. G. Teubner
ALEXANDRO OLIVIERI
- Alexander Olivieri,
MAGISTRO AMATISSIMO CUI QUANTUM DEBEAM NUMQUAM OBLIVISCAR
- dem hochgeliebten Lehrer, dem hochgeliebten Lehrer, dem ich, wieviel ich ihm verdanke, niemals vergessen werde.
CIP-Kurztitelkaufnahme der Deutschen Bibbliothek
Iambichus <Cahlcidensis>
[Theologumena arithmeticae%
(Iamblichi) thelegoumene arithmethicae /
e. Victorius de Falco – (1922) /
ed. addensis et corrigendis adiunctis /
cur. Udalricus Klein.
(Bibliotheca scriptorum Graecorm et Romanorum Teubeneriana; 1446)
Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die Daruch begründeten Rechte, besonders die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Bildentnahme, der Funksendung, der Wiedergabe auf photomechanischem oder ähnlichem Wege, der Speicherung und Auswertung in Datenverarbeitungsanlagen, bleinben, auch in Verwertung von Teilen des Werkes, dem Verlag vorbehalten.
Bei gewerblichen Zwecken dienender Vervielfältigung ist an den Verlag gemäß $ 54 UrhG eine Vergütung zu zahlen, deren Höhe mit dem Verlag zu vereinbaren ist.
© B.G. Teubner, Stuttgart 1975
Printed in Germany
Druck Julius Beltz, Hemsbach/Bergstr.
ALEXANDRO OLIVIERO
MAGISTRO AMATISSIMO
CUI
QUNATUM DEBAM
NUMQUAM OBLIVISCAR
NE: HST; AST